Cre­dit Suis­se

Finanz und Wirtschaft - - MEINUNG -

sehr gu­te Ge­win­ne er­zielt hat. Wei­te­re Kos­ten­spar­pro­gram­me sind ein­ge­lei­tet, um schwer­ge­wich­tig das Ver­mö­gens­ge­schäft pro­fi­ta­bler zu ge­stall­ten. Das Ka­pi­tal­pols­ter hat die Bank so­weit auf­ge­bes­sert, dass sie die ab 2019 gel­ten­den Vor­schrif­ten früh­zei­tig er­fül­len wird und ab dem nächs­ten Jahr wie­der Bar­di­vi­den­den aus­schüt­ten will. Ein an­hal­tend gu­tes Um­feld für das In­vest­ment Ban­king könn­te die Wert­ent­wick­lung der Ak­ti­en zu­dem kurz­fris­tig be­feu­ern. Die­se Ge­win­ne blei­ben aber an­fäl­lig für Markt­schwan­kun­gen und die Ti­tel der Bank so­mit vo­la­til. Die Cre­dit Suis­se hat für die Lö­sung des USS­teu­er­streits be­reits 2011 Rück­stel­lun­gen von rund 300 Mio. Fr. ge­bil­det. Dass die­ser Be­trag aus­reicht, wird je­doch be­zwei­felt. Spe­ku­liert wird über ei­nen ho­hen drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag, der al­lein zur Lö­sung des US-Steu­er­streits auf die Bank zu­kom­men könn­te. Die Cre­dit Suis­se be­treibt im­mer noch ei­ne statt­li­che In­vest­ment­bank, die im ers­ten Quar­tal – nicht zu­letzt dank Spar­mass­nah­men –

Newspapers in German

Newspapers from Switzerland

© PressReader. All rights reserved.