Um­bau im Gang

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die fle­xi­bel ein­setz­bar sind, da­mit Nach­fra­ge­schwan­kun­gen bes­ser ab­ge­fe­dert wer­den kön­nen. Bobst hat dies er­kannt und ist dar­an, sich so um­zu­bau­en, dass die neu­en Kun­den­be­dürf­nis­se eher ab­ge­deckt wer­den kön­nen. Bobst hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ein har­tes Sparund Re­struk­tu­rie­rungs­pro­gramm (inkl. Ver­rin­ge­rung der Fer­ti­gungs­tie­fe, Aus­la­ge­run­gen und Aus­bau der Prä­senz in Asi­en) durch­ge­zo­gen. 2014 wird es noch nicht für ein sub­stan­zi­ell bes­se­res Re­sul­tat rei­chen, weil in neue Ma­schi­nen­ty­pen mit Di­gi­tal­druck in­ves­tiert wird, was Zu­satz­kos­ten ver­ur­sacht. Doch 2015 soll­te ein hö­he­res Er­geb­nis mög­lich sein. Bobst ist der welt­gröss­te Her­stel­ler von Ma­schi­nen zur Her­stel­lung und Be­druckung von Kar­ton­schach­teln und ein wich­ti­ger Play­er im Be­reich fle­xi­ble Ver­pa­ckun­gen (et­wa Chips­sä­cke). Bobst war in der Ver­gan­gen­heit nur auf das Hoch­preis-/Qua­li­täts­seg­ment aus­ge­rich­tet. Heu­te aber wol­len Ver­pa­ckungs­her­stel­ler eher klei­ne­re, güns­ti­ge Ma­schi­nen,

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