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Finanz und Wirtschaft - - 4 -

Bei Di­rek­t­en­ga­ge­ments muss sich der In­ves­tor selbst um die An­la­gen küm­mern. Wenn Ob­li­ga­tio­nen fäl­lig wer­den, muss er wie­der in­ves­tie­ren, bei Ka­pi­tal­er­hö­hun­gen muss er ent­schei­den, ob er mit­ma­chen soll. Die­se Fra­gen wer­den ihm bei Fonds von Spe­zia­lis­ten ab­ge­nom­men. Die Fonds­pro­fis kön­nen auch güns­tig Ab­si­che­run­gen vor­neh­men und an­de­re In­stru­men­te ein­set­zen, die dem pri­va­ten An­le­ger nicht zu­gäng­lich sind. Mit Fonds kann der In­ves­tor aus­ser­dem viel bes­ser di­ver­si­fi­zie­ren. Das Ri­si­ko, ei­ne Hausse zu ver­pas­sen, weil man auf die fal­schen Ti­tel ge­setzt hat, wird so we­sent­lich ver­rin­gert.

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