Bar­clays baut um

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN - CP

vor­zu­le­gen. Ein­fach wei­ter ma­chen wie bis­her, wür­den In­ves­to­ren kaum gou­tie­ren, wie der Rück­gang der Ak­ti­en nach der Er­geb­nis­pu­bli­ka­ti­on um rund 4,3% zeigt.

Im ers­ten Quar­tal sind Er­trag und Ge­winn der In­vest­ment­bank deut­lich zu­rück­ge­gan­gen. Wie bei den Kon­kur­ren­ten ging dies auf den Han­del von Zins­pro­duk­ten und Wäh­run­gen (Ficc) zu­rück, der 41% we­ni­ger Er­trag er­ziel­te. Nach Aus­sa­gen des Fi­nanz­chefs hat die­ser Trend im zwei­ten Quar­tal an­ge­hal­ten. Ge­samt­haft wies die In­vest­ment­bank ei­nen um fast die Hälf­te nied­ri­ge­ren Ge­winn vor Steu­ern aus (668 Mio. £) als vor ei­nem Jahr.

Von hö­he­ren Ei­gen­ka­pi­tal­an­for­de­run­gen ist die Spar­te Ficc – ei­ne Stär­ke von Bar­clays – am meis­ten be­trof­fen. Jetzt ist die Fra­ge, wie Jenk­ins die­ses An­ge­bot an das neue Um­feld an­pas­sen will. Er wird am Don­ners­tag den In­ves­to­ren wie ge­plant das Er­geb­nis ei­ner Stra­te­gie­über­prü­fung vor­le­gen, be­reits die zwei­te, seit er 2012 zum CEO er­nannt wur­de. Das Quar­tals­er­geb­nis von Bar­clays zeigt er­neut den schwa­chen Punkt der Bank und er­höht den Druck auf Bar­clays-Chef An­t­o­ny Jenk­ins, am Don­ners­tag ei­ne ra­di­ka­le Lö­sung für die In­vest­ment­bank

Newspapers in German

Newspapers from Switzerland

© PressReader. All rights reserved.