Was­ser/Chi­na

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - BANK J. SAF­RA SA­RA­SIN

Chi­na sieht sich mit Was­ser­knapp­heit und star­ker -ver­schmut­zung kon­fron­tiert. Für lang­fris­ti­gen Wohl­stand und die Ge­sund­heit der Bür­ger muss das Wirt­schafts­mo­dell trans­for­miert wer­den. Pe­king hat die Si­tua­ti­on er­kannt und sich ehr­gei­zi­ge Zie­le in den Be­rei­chen Was­ser­qua­li­tät und -ef­fi­zi­enz ge­setzt. Da­von pro­fi­tie­ren Un­ter­neh­men wie Bei­jing Enterprises Wa­ter, Chi­na Ever­bright und Sound Glo­bal, die im Be­reich der Ab­was­ser­auf­be­rei­tung tä­tig sind. Ei­ne gros­se Be­deu­tung kommt auch Un­ter­neh­men wie der Wu­jin Fi­ne Che­mi­cal Fac­to­ry zu, die Lö­sun­gen zur Ein­däm­mung der in­dus­tri­el­len Was­ser­ver­schmut­zung an­bie­ten. Sub­stan­zi­el­les Spa­ren ist in der Land­wirt­schaft mög­lich, wo der gröss­te Was­ser­ver­brauch an­fällt. Her­stel­ler spar­sa­mer Be­wäs­se­run­ges­an­la­gen wie Gan­su Dayu Wa­ter Sa­ving Group soll­ten da­von pro­fi­tie­ren.

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