Sanf­te Re­no­va­ti­on

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Sanf­te Re­tu­schen aussen und in­nen, neue As­sis­tenz­sys­te­me, mehr Kof­fer­raum, ef­fi­zi­en­te­re Mo­to­ren: Der Nis­san Ju­ke wur­de ei­nem mo­de­ra­ten Face­lift un­ter­zo­gen.

An der grund­sätz­li­chen Gestal­tung wur­de nichts ge­än­dert, der Ju­ke ist nach wie vor ein sehr spe­zi­ell ge­stal­te­tes Fahr­zeug, das po­la­ri­siert. Die Front­schein­wer­fer – ge­meint sind die obers­ten der drei Leucht­ein­hei­ten – und auch die Heck­leuch­ten er­in­nern nun an das Sport­cou­pé 370 Z; Nis­san will im Ju­ke so­gar die Fens­ter­li­nie des Su­per­sport­wa­gens GT-R er­ken­nen.

Wirk­lich neu ist der 1,2-l-Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner mit Di­rekt­ein­sprit­zung, der 84 kW/115 PS leis­tet und ein ma­xi­ma­les Dreh­mo­ment von 190 Nm ge­ne­riert. Der bis­her er­hält­li­che, di­rekt ein­sprit­zen­de 1,6-l-Vier­zy­lin­der-Tur­bo­ben­zi­ner wur­de über­ar­bei­tet, er leis­tet nun 140 kW/190 PS und gibt 240 Nm ab. Wei­ter­hin er­hält­lich sind der 1,6-l-Sau­ger mit wahl­wei­se 94 oder 117 PS so­wie der 1,5-l-Die­sel (110 PS).

Neu ist ein um­fang­rei­ches An­ge­bot an As­sis­tenz­sys­te­men an Bord, ei­ne ak­ti­ve Chas­sis­kon­trol­le, ein in­ter­net­fä­hi­ges In­fo­tain­ment­sys­tem, ei­ne Rund­her­um­ka­me­ra so­wie ein um 40% grös­se­rer La­de­raum (ab­senk­ba­rer La­de­bo­den).

Der über­ar­bei­te­te Nis­san Ju­ke ist wei­ter­hin mit Front- oder All­rad­an­trieb er­hält­lich, kommt am 4. Ju­li auf den Schwei­zer Markt und kos­tet ab 19 800 Fr.

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