Swiss­com

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN -

Das Tele­com­un­ter­neh­men hat seit dem Jahr 2011 die Dividenden nicht ver­än­dert (vgl. Gra­fik 4). Auch für die nächs­ten Jah­re müs­sen An­le­ger mit ei­ner gleich­blei­ben­den Di­vi­den­de rech­nen. Swiss­com in­ves­tiert in der Schweiz so­wie in Ita­li­en in schnel­le­re Net­ze. Das Ge­schäfts­mo­dell in der Tele­com­bran­che ist ka­pi­tal­in­ten­si­ver, wes­we­gen die Ver­schul­dung im Ver­gleich zu an­de­ren Sek­to­ren hö­her ist. Seit 2006 be­trägt die Net­to­ver­schul­dung mehr als das Ei­gen­ka­pi­tal und be­lief sich per En­de 2013 auf 132%. Die Aus­schüt­tun­gen konn­ten in die­sem Zei­t­raum sta­bil ge­hal­ten wer­den. Der Ge­winn pro Ak­tie be­trug 2011 auf­grund ei­nes Ab­schrei­bers we­ni­ger als die Di­vi­den­de pro Ak­tie. Li­qui­de Mit­tel konn­ten dies je­doch auf­fan­gen. Die Kre­dit­qua­li­tät des Un­ter­neh­mens wird von Moo­dy’s und Stan­dard & Poor’s mit ei­nem A als si­che­re An­la­ge ein­ge­stuft. Die Fran­ken­an­lei­he mit Fäl­lig­keit im Sep­tem­ber 2018 ren­tiert 0,9%, die Di­vi­den­den­ren­di­te be­trägt aktuell 3,9%. Mit­tel­fris­tig dürf­te die Di­vi­den­de wie­der stei­gen.

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