Charles Ho­rio­ka

Finanz und Wirtschaft - - SERIE: BERÜHMTE THEOREME -

(*7. Sep­tem­ber 1956 in Bos­ton)

Charles Yu­ji Ho­rio­ka schloss sein Öko­no­mie­stu­di­um 1977 an der Uni­ver­si­tät Har­vard ab, wo er acht Jah­re spä­ter auch dok­to­rier­te. In sei­ner Dis­ser­ta­ti­on be­fass­te er sich mit dem Spar­ver­hal­ten der Pri­vat­haus­hal­te in Ja­pan.

Der ame­ri­ka­nisch-ja­pa­ni­sche Dop­pel­bür­ger lehr­te seit den Acht­zi­ger­jah­ren zu­nächst als As­sis­tenz- und spä­ter als or­dent­li­cher Pro­fes­sor an der Osaka Uni­ver­si­ty in Osaka. For­schungs­auf­ent­hal­te führ­ten ihn an die New Yor­ker Co­lum­bia Uni­ver­si­tät, die St­an­for­dU­ni­ver­si­tät und die Fe­deral Re­ser­ve Bank in San Fran­cis­co. 2011 ge­hör­te er der Ju­ry des Cen­ter for Fi­nan­ci­al Stu­dies in Frank­furt für die Ver­lei­hung des DB Pri­ze in Fi­nan­ci­al Eco­no­mics an.

Ho­rio­ka ist der­zeit Re­se­arch Pro­fes­sor am Asi­an Growth Re­se­arch In­sti­tu­te in der im Sü­den Ja­pans ge­le­ge­nen Me­tro­po­le Ki­takyus­hu Ci­ty.

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