Georg Fi­scher

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN -

Die Grup­pe ist im We­sent­li­chen als Zu­lie­fe­rer der Au­to­mo­bil­in­dus­trie und als Her­stel­ler von Rohr­lei­tun­gen tä­tig.

Die Au­to­in­dus­trie läuft nun schon seit Jah­ren gut, und ein En­de des Auf­wärts­trends ist noch nicht in Sicht. Im wich­ti­gen Markt Eu­ro­pa ist der Ver­kauf neu­er Au­tos vom Tiefst En­de 2012 um gut 10% ge­stie­gen. Da­mit lie­gen sie aber noch im­mer rund 20% un­ter dem Ni­veau von vor der Fi­nanz­kri­se. Ent­spre­chend be­steht wei­te­res Er­ho­lungs­po­ten­zi­al.

Das Rohr­lei­tungs­ge­schäft hat der Kon­zern in den letz­ten Jah­ren suk­zes­si­ve durch Über­nah­men aus­ge­baut. Es gilt als hoch­mar­gig und sta­bil, weil von lan­ger Hand ge­plan­te In­fra­struk­tur­pro­jek­te be­lie­fert wer­den. Da­mit soll­ten kon­junk­tur­be­ding­te Er­geb­nis­rück­schlä­ge, wie sie Georg Fi­scher in den Re­zes­sio­nen 2003 und 2009 hin­neh­men muss­te, künf­tig we­ni­ger dras­tisch aus­fal­len. Die Ti­tel sind mit ei­nem Kurs-Ge­winn-Ver­hält­nis (KGV) von 16 be­wer­tet und no­tie­ren noch weit un­ter dem Re­kord­ststand von 1000 Fr. im Jahr 2007.

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