App­le vir­tu­ell

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN -

Am Smart­pho­neSek­tor in­ter­es­sier­te An­le­ger kom­men an App­le nicht vor­bei. Nie­mand ver­dient bes­ser. Über­nah­men von not­lei­den­den Ri­va­len sind von App­le nicht zu er­war­ten – mit Blick auf vie­le fehl­ge­schla­ge­ne M&A-Trans­ak­tio­nen nicht das Schlech­tes­te. App­le schafft es aus ei­ge­ner Kraft, kauft nur klei­ne­re Tech­no­lo­gie­an­bie­ter. So hat sich das Un­ter­neh­men die deut­sche Me­taio ge­schnappt und ar­bei­tet am The­ma Vir­tu­al Reality, ei­nem mög­li­chen Wachs­tums­trei­ber für das Smart­pho­ne-Ge­schäft. Neue­run­gen wer­den hier nicht vor Herbst er­war­tet. Vor­her, am 21. März, kom­men wohl ein rund­er­neu­er­tes iPad-Ta­blet so­wie ein klei­ne­res iPho­ne, das wie frü­he­re Ge­rä­te ei­ne Bild­schirm­dia­go­na­le von 4 Zoll hat. Mit ei­nem Kurs-Ge­winn-Ver­hält­nis 2017 von 10 so­wie ei­ner Di­vi­den­den­ren­di­te von 2% blei­ben die Ti­tel at­trak­tiv.

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