Das drit­te Hilfs­pro­gramm

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE - PR

Im ver­gan­ge­nen Au­gust ei­nig­ten sich At­hen und die Gläu­bi­ger­in­sti­tu­tio­nen auf ein drit­tes Hilfs­pro­gramm im Um­fang von 86 Mrd. €. Die Kre­di­te sind an Be­din­gun­gen ge­knüpft. Die­ses Jahr muss der Staats­haus­halt vor Zin­sen ei­nen Über­schuss von 0,5% des Brut­to­in­land­pro­dukts (BIP) aus­wei­sen. Im nächs­ten Jahr muss der so­ge­nann­te Pri­mär­über­schuss 1,75 und 2018 3,5% be­tra­gen. Aus­ser­dem ist At­hen ver­pflich­tet, markt­wirt­schaft­li­che Re­for­men vor­an­zu­trei­ben. pa­rat grü­nes Licht für ein In­ves­ti­ti­ons­pro­gramm im Um­fang von et­wa 5 bis 6% des BIP. Da­zu be­gibt sie An­lei­hen. Die EZB sorgt mit der Be­reit­schaft, die­se zu er­wer­ben, für tie­fe Zin­sen. So wür­de ein In­ves­ti­ti­ons­pro­zess an­ge­stos­sen.

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