Zur Per­son

Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE -

Ni­co­le Yu­en lei­tet bei Cre­dit Suis­se das Ak­ti­en­ge­schäft für den Gross­raum Chi­na, zu dem ne­ben dem Fest­land Hong­kong und Tai­wan zäh­len. Sie war in den ver­gan­ge­nen Jah­ren an vor­ders­ter Front bei der Öff­nung des chi­ne­si­schen Fi­nanz­mark­tes da­bei – so et­wa 2002 bei der Eta­b­lie­rung des so­ge­nann­ten QFII-Pro­gramms, das aus­län­di­schen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren an den Bör­sen Schang­hai und Shen­zhen erst­mals den di­rek­ten Ak­ti­en­er­werb er­mög­lich­te. Sie sass dar­über hin­aus vier Jah­re im Aus­schuss der chi­ne­si­schen Markt­auf­sichts­be­hör­de CSRC, die Bör­sen­kan­di­da­ten auf ih­re Taug­lich­keit über­prüft. In die­sem Gre­mi­um war Yu­en, die an der Rechts­fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Har­vard ei­nen Mas­ter er­langt hat, die ein­zi­ge Aus­län­de­rin. Be­vor die in Hong­kong le­ben­de Yu­en 2012 zur Cre­dit Suis­se wech­sel­te, ar­bei­te­te sie acht­zehn Jah­re bei UBS.

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