Die­se Fak­to­ren sind ent­schei­dend

Finanz und Wirtschaft - - ÄRKTE -

Was in­ter­es­sier­te Im­mo­bi­li­en­käu­fer be­rück­sich­ti­gen müs­sen.

Ein Im­mo­bi­li­en­kauf will wohl­über­legt sein. Denn er ist von vie­len Un­si­cher­hei­ten ge­prägt. Die Ri­si­ken und die Chan­cen hän­gen da­bei von pri­va­ten und volks­wirt­schaft­li­chen Um­stän­den ab. «Fi­nanz und Wirt­schaft» er­klärt die wich­tigs­ten Fak­to­ren für die Ab­wä­gung zwi­schen Mie­ten und Kau­fen. für ei­nen Kauf­preis von 1 Mio. Fr. müs­sen min­des­tens 200 000 Fr. an Ei­gen­mit­teln ein­ge­bracht wer­den. Über fünf­zehn Jah­re muss die Hy­po­thek auf zwei Drit­tel des Kauf­prei­ses amor­ti­siert wer­den. Zu den Ei­gen­mit­teln zäh­len ne­ben dem Spar­gut­ha­ben auch der Erb­vor­be­zug und Vor­sor­ge­gel­der, die ma­xi­mal 10% des Kauf­prei­ses aus­ma­chen dür­fen. Die­se kön­nen vor­be­zo­gen oder ver­pfän­det wer­den. Das An­zap­fen der Pen­si­ons­kas­se ist aber hei­kel: Was an Geld ab­fliesst, geht zu­las­ten der Al­ters­vor­sor­ge. Je nach Kas­se sind dann auch To­des­fal­lo­der In­va­li­di­täts­ren­ten tie­fer.

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