Jen­op­tik

Finanz und Wirtschaft - - TECHNOLOGIE -

Die In­ge­nieu­re von Jen­op­tik sind Spe­zia­lis­ten in Sa­chen Op­tik, Op­to­elek­tro­nik und Mecha­tro­nik. Die La­ser der Ge­sell­schaft aus dem ost­deut­schen Je­na eig­nen sich et­wa zur Be­hand­lung der Re­ti­na, für Sen­so­ren bei der Ver­kehrs­über­wa­chung oder um Air­bags zu per­fo­rie­ren. Auch für Mi­li­tär­tech­nik eig­nen sich die Pro­duk­te, das kur­belt in un­si­che­ren Zei­ten die Fan­ta­sie der Bör­sia­ner an. In die­sem Jahr ge­hö­ren die Pa­pie­re des Un­ter­neh­mens zu den bes­ten im TecDax, mit +30% seit Ja­nu­ar. Zum 1. Mai über­nimmt ein Neu­er die Lei­tung: Ste­fan Tra­e­ger, der vom La­bo­raus­rüs­ter Te­can kommt. Un­ter ihm soll sich das Wachs­tum fort­set­zen. Für das nächs­te Jahr peilt Jen­op­tik ei­nen Um­satz von 800 Mio. € an. Die Ana­lys­ten von Ke­p­ler Cheu­vreux lo­ben die Markt­füh­rer­schaft von Jen­op­tik mit Um­satz­an­teil von glo­bal je mehr als 50% in vie­len Ni­schen. Ge­fahr se­hen sie im 3-DD­ruck, der La­ser in ei­ni­gen Fel­dern ab­lö­sen könn­te. Das KGV 2017 von Jen­op­tik liegt bei nicht mehr ganz güns­ti­gen 22. Die Di­vi­den­den­ren­di­te er­reicht 1,5%. Der gröss­te Ak­tio­när ist das Bun­des­land Thü­rin­gen – das stark von den Aus­schüt­tun­gen pro­fi­tiert.

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