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Finanz und Wirtschaft - - MÄRKTE -

ESG-Kri­te­ri­en Kri­te­ri­en zur Mes­sung der Nach­hal­tig­keit: öko­lo­gi­sche (En­vi­ron­men­tal), so­zia­le (So­ci­al) und Un­ter­neh­mens­füh­rungs­stan­dards (Go­ver­nan­ce). Die In­te­gra­ti­on der Kri­te­ri­en im An­la­ge­pro­zess ist ein Gü­te­sie­gel nach­hal­ti­ger An­la­gen. SDG Die Zie­le nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung (So­ci­al De­ve­lop­ment Goals) der Uno ge­win­nen bei An­le­gern zur Ori­en­tie­rung an Be­deu­tung. Die Zie­le ver­pflich­ten die Staa­ten un­ter an­de­rem da­zu, den Kli­ma­wan­del zu be­kämp­fen. Pa­ri­ser Ab­kom­men Die 2015 auf der Kli­ma­kon­fe­renz in Pa­ris ver­ab­schie­de­te Ver­ein­ba­rung sieht vor, die glo­ba­le Er­wär­mung auf deut­lich un­ter 2 °C ge­gen­über vor­in­dus­tri­el­len Wer­ten zu be­gren­zen. Ne­ga­tiv-Scree­ning/Aus­schluss­prin­zip Ver­brei­te­ter An­satz im Be­reich nach­hal­ti­ger An­la­gen, bei dem be­stimm­te öko­lo­gisch oder ethisch be­denk­li­che Bran­chen und Ak­ti­en aus­sor­tiert wer­den. Best-in-Class Bei die­sem An­satz wer­den Un­ter­neh­men in­ner­halb ei­ner In­dus­trie mit­ein­an­der ver­gli­chen und die bes­ten un­ter ih­nen aus­ge­wählt. Das kann zur Fol­ge ha­ben, dass auch Öl­kon­zer­ne in ei­nem nach­hal­ti­gen Port­fo­lio lan­den.

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