Wahl­kri­mi in Ita­li­en

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Je nä­her Ita­li­ens Wahl­ter­min rückt, des­to un­kla­rer wird die Aus­gangs­la­ge. Die lau­fen­de Le­gis­la­tur­pe­ri­ode en­det im Fe­bru­ar 2018. Das Land ver­fügt über zwei un­ter­schied­li­che Wahl­sys­te­me für die bei­den Par­la­ments­kam­mern. Der Staats­prä­si­dent for­dert ein ein­heit­li­ches Wahl­ge­setz, aber ein par­tei­über­grei­fen­der Vor­stoss ist An­fang des Mo­nats vor­erst ge­schei­tert. Seit­her kämpft wie­der je­der ge­gen je­den. Die ra­di­ka­le An­ti-Esta­blish­ment-Be­we­gung Cin­que Stel­le, die für ei­nen Aus­tritt aus dem Eu­ro plä­diert, hat gu­te Aus­sich­ten, stärks­te Par­tei zu wer­den. Aber bei den Lo­kal­wah­len am Sonn­tag fuhr sie ei­ne Schlap­pe ein.

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