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Finanz und Wirtschaft - - AKTIEN AUSLAND - SG

Die Roh­stoff­ti­tel avan­cie­ren kräf­tig. BT und Te­le­fo­ni­ca sind ge­sucht.

der CEO von AstraZe­ne­ca (4998,5 p, –1,5%), zu ei­nem an­de­ren Phar­ma­un­ter­neh­men wech­seln wer­de, be­las­te­te die Va­lo­ren des Phar­ma­un­ter­neh­mens.

Ak­ti­en von Ver­si­che­rern wie Al­li­anz (182.8 €, +2,3%) und Sto­re­b­rand (194.1 €, +1,9%) leg­ten zu.

In­si­der-Be­rich­ten zu­fol­ge hat Ge­ne­ra­li (15.39 €, +2,6%) die USIn­vest­ment­bank Mor­gan St­an­ley da­mit be­auf­tragt, al­le Op­tio­nen für die deut­sche Toch­ter Ge­ne­ra­li Le­ben zu prü­fen. Es sei­en be­reits Käu­fer für das Port­fo­lio mit mehr als 44 Mrd. € Ka­pi­tal­an­la­gen an­ge­spro­chen wor­den. En­de 2015 hat­te der Ver­si­che­rer das Neu­ge­schäft mit tra­di­tio­nel­len Le­bens­ver­si­che­run­gen ein­ge­stellt.

Von der An­kün­di­gung Yel­len’s be­tref­fend ei­ner mo­de­ra­ten USZins­po­li­tik pro­fi­tier­ten grös­se­re Fi­nanz­ti­tel wie BBVA (7.68 €, +2%), HSBC (733,9 €, +1,9,x%) so­wie Bar­clays (208,5 p, +1,3%).

Der schwe­di­sche Fi­nanz­dienst­leis­ter SEB (701.5 sKr., –0,3%) konn­te im zwei­ten Quar­tal ei­nen Net­to­ge­winn von 4,53 Mrd. sKr. ver­zeich­nen. Der Ge­winn je Ak­tie stieg von 2.06 auf 2.08 sKr.

Im Tele­com­seg­ment wa­ren BT (300,7 p, +5,8%) und die spa­ni­sche Te­le­fo­ni­ca (9.29 €, +2,7%) ge­sucht.

Stan­dard & Poor’s hob den Aus­blick für das Kre­dit­ra­ting von Tele­com Ita­lia (0.8 €, –1%) auf «Po­si­tiv» an. Die Pro­gno­sen für Wachs­tum und Mar­gen hat­ten sich auf­grund von er­folg­rei­chen ope­ra­ti­ven Mass­nah­men ver­bes­sert.

Ei­ne gu­te Ent­wick­lung ver­zeich­ne­ten di­ver­se Kon­sum­ak­ti­en: Nach po­si­ti­ven Ver­kaufs­zah­len im zwei­ten Quar­tal avan­cier­ten Ca­si­no (54.31 €, +6,3%) kräf­tig. Die Ti­tel der De­tail­händ­ler Bur­ber­ry (1645 p, +3,3%) und der nie­der­län­di­schen Uni­le­ver (49.65 €, +3,1%) und bri­ti­schen Uni­le­ver (4263,5 p, +3,2%) leg­ten zu.

Wäh­rend im Bau­seg­ment Vin­ci (77.89 €, +5,4%) kräf­tig avan­cier­ten, ge­hör­ten die Ti­tel des schwe­di­schen Bau­un­ter­neh­mens Skans­ka (193.8 sKr., –4,4%) zu den schlech­tes­ten Per­for­mern.

Der Au­to­bau­er Daim­ler (64.87 €, –2,2%) ist mit Vor­wür­fen kon­fron­tiert, die Die­sel-Mo­del­le stär­ker ma­ni­pu­liert zu ha­ben als bis­her an­ge­nom­men. Ba­denWürt­tem­bergs Mi­nis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann for­dert nun ei­ne um­fas­sen­de Ab­klä­rung.

Die Kri­maf­fä­re von Sie­mens (120.3 €, –0,5%) zieht sei­ne Krei­se: Au­gen­zeu­gen von Reu­ters be­rich­te­ten, dass zwei wei­te­re Tur­bi­nen auf der Halb­in­sel auf­tauch­ten. Es ist vor­erst nicht be­stä­tigt, ob es sich tat­säch­lich um Gas­tur­bi­nen von Sie­mens han­delt.

Der MSCI Asia Pa­ci­fic In­dex ver­zeich­ne­te mit +2,7% die bes­te Wo­che seit März die­ses Jah­res. Be­feu­ert wur­de die Kurs­ral­ly durch An­deu­tun­gen der US-Fed Che­fin Ja­net Yel­len, wo­nach künf­ti­ge Zins­er­hö­hun­gen eher mo­de­rat aus­fal­len könn­ten. Über Er­war­ten gu­te Han­dels­da­ten aus Chi­na ga­ben In­ves­to­ren zu­sätz­lich Grund, sich in der Re­gi­on zu po­si­tio­nie­ren. Chi­nas Ex­port leg­te im Ju­ni 11,3% ge­gen­über dem Vor­jahr zu, was auf ei­ne ro­bus­te Nach­fra­ge aus dem Aus­land hin­deu­tet. Das sti­mu­lier­te vor al­lem Hong­kongs Bör­se, die 4,1% fes­ter no­tier­te. Auch Fi­nanz­wer­te wa­ren ge­sucht. Die Va­lo­ren von Chi­na Con­struc­tion Bank klet­ter­ten 7,9% im Wo­chen­ver­gleich auf ei­nen Wert von 6.40 HK-$ am Frei­tag, In­dus­tri­al and Com­mer­ci­al Bank of Chi­na leg­ten 8% auf 5.27 HK-$ zu. Ban­ken er­hiel­ten aus­ser­dem Auf­trieb von ei­ner Aus­sa­ge von Chi­nas Ban­ken­re­gu­la­tor, wo-

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