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Finanz und Wirtschaft - - TECHNOLOGIE -

Künst­li­che In­tel­li­genz KI (Ar­ti­fi­ci­al In­tel­li­gence; AI): Über­be­griff für Com­pu­ter­pro­gram­me, die den Men­schen beim Ler­nen, bei der Pro­blem­lö­sung und im Ver­hal­ten imi­tie­ren sol­len. Ma­schi­nel­les Ler­nen (Ma­chi­ne Le­arning): Me­tho­den, mit de­nen Pro­gram­me mit mög­lichst we­nig Vor­ga­ben ei­gen­stän­dig Mus­ter er­ken­nen und dar­aus Schlüs­se zie­hen. Für die Bil­der­ken­nung wer­den Com­pu­ter et­wa mit Mil­lio­nen an Bei­spie­len au­to­ma­tisch trai­niert. Künst­li­che neu­ro­na­le Net­ze (Neu­ral Net­works): KI-Mo­dell, bei de­nen die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Ge­hirn­zel­len (Neu­ro­nen) nach­ge­ahmt wird. Wis­sen wird da­bei als Ge­wicht der Ver­bin­dung zwi­schen den Neu­ro­nen ab­ge­spei­chert. Ler­nen wird durch den Ver­gleich von In­put (zum Bei­spiel Bil­dern) und ei­nem rich­ti­gem Out­put (zum Bei­spiel Na­me des ab­ge­bil­de­ten Ob­jekts) au­to­ma­ti­siert. Da­bei wer­den Ver­bin­dun­gen zwi­schen den Neu­ro­nen ge­stärkt, die zum rich­ti­gen Out­put füh­ren. Deep Le­arning Mehr­stu­fi­ge neu­ro­na­le Net­ze, die Com­pu­tern die Ver­ar­bei­tung und Spei­che­rung von kom­ple­xen und sehr grossen Da­ten­sät­zen er­mög­licht.

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