Elek­tro­bran­che hat Auf­trä­ge

Finanz und Wirtschaft - - INDUSTRIE - MG

Schaff­ner, ein ty­pi­scher Ver­tre­ter der Elek­tro­tech­nik­bran­che, ist gut un­ter­wegs. Die Zah­len, die das Un­ter­neh­men für das ers­te Halb­jahr 2017/18 (per En­de März) vor­ge­legt hat, zeu­gen von ho­her Wachs­tums­dy­na­mik. Auf­trags­ein­gang und Um­satz leg­ten um je 15% zu.

Kein Wun­der, dass Schaff­ner kein Nach­las­sen der Nach­fra­ge in Deutsch­land ver­spürt. Im Ge­gen­teil: Der Um­satz mit Fil­tern für die elek­tro­ma­gne­ti­sche Ver­träg­lich­keit und mit An­ten­nen für schlüs­sel­lo­se Zu­gangs­sys­te­me zu Au­tos hat in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2017/18 zu­ge­nom­men. Das, weil Schaff­ner gut in der deut­schen In­dus­trie po­si­tio­niert ist und die An­ten­nen in er­folg­rei­chen Fahr­zeug­platt­for­men in­te­griert sind. Im Aus­blick ist Schaff­ner zu­ver­sicht­lich. Das Un­ter­neh­men geht auf­grund der gut ge­füll­ten Auf­trags­bü­cher für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr in Deutsch­land von ei­ner zwei­stel­li­gen Wachs­tums­ra­te aus. Das Nach­bar­land ist ein wich­ti­ger Markt für Schaff­ner; 25% des Um­sat­zes er­zielt das Un­ter­neh­men dort.

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