Zur Per­son

Finanz und Wirtschaft - - UNTERNEHMEN -

Jens Al­der ist seit 2015 Ver­wal­tungs­rats­prä­si­dent von Al­piq. Er sagt von sich selbst, er su­che Pro­jek­te, nicht Jobs. « Al­piq ist ein her­vor­ra­gen­des Pro­jekt. Es ist nicht ein­fach zu lö­sen und für die Schweiz sehr wich­tig», er­klärt der 60-jäh­ri­ge Schwei­zer mit dä­ni­schen Wur­zeln. Er ist aus­ser­dem Prä­si­dent des Wer­be­ver­mark­ters Gold­bach und sitzt im Ver­wal­tungs­rat des US-Soft­ware­kon­zerns CA Tech­no­lo­gies. Zu­vor war Al­der un­ter an­de­rem Ver­wal­tungs­rats­prä­si­dent der In­dus­tri­el­len Wer­ke Ba­sel (IWB) so­wie des Tele­com­kon­zerns Sun­ri­se, in sei­ner Funk­ti­on als Chef der dä­ni­schen Mut­ter­ge­sell­schaft TDC. Als Swiss­com-CEO trat Jens Al­der 2006 zu­rück, nach­dem der Bund als Mehr­heits­ak­tio­när den Kauf des iri­schen Tele­com­an­bie­ters Eir­com stopp­te.

Der di­plo­mier­te Elek­tro­tech­ni­ker (ETH Zürich) ver­fügt zu­sätz­lich über ei­nen MBAAb­schluss von der fran­zö­si­schen Ka­der­schmie­de In­se­ad in Fon­tai­ne­bleau. Pri­va­tes gibt Jens Al­der nicht ger­ne preis.

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