ERNST SIEBER.

Schweizer Familie - - EDITORIAL -

Der Ob­dach­lo­sen­pfar­rer sprang dort ein, wo die Be­hör­den ver­sag­ten. Er war ein Mensch von «nicht zu über­tref­fen­der Nächs­ten­lie­be», wie es die Zürcher Stadt­prä­si­den­tin Co­ri­ne Mauch aus­drückt. Mit gros­sem Wil­len und star­kem Glau­ben bau­te Sieber sei­ne So­zi­al­wer­ke auf. Am Pfingst­sams­tag ist er 91-jäh­rig ver­stor­ben. Jetzt müs­sen sei­ne Mit­strei­ter die In­sti­tu­tio­nen al­lei­ne wei­ter­füh­ren. Ei­ne gros­se Her­aus­for­de­rung und ei­ne gros­se Ver­pflich­tung. Dar­über be­rich­tet die Re­por­ta­ge ab

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