BI­BEL FÜR BRIEFMARKENSAMMLER

Schweizer Familie - - WISSEN -

Es gab Zei­ten, da kann­te ein Gross­teil der Schwei­zer Bu­ben und Mäd­chen den «Zum­stein» wohl bes­ser als die Bi­bel. Der Ka­ta­log (Bild) des gleich­na­mi­gen Brief­mar­ken­ge­schäfts ist das Mass al­ler Din­ge für Samm­ler von Schwei­zer Brief­mar­ken. Auch wenn heu­te Pa­ni­ni­bild­li hö­her im Kurs ste­hen als Pro­ju­ven­tu­te­mar­ken, gibt es noch Briefmarkensammler­nach­wuchs. «Das In­ter­es­se reicht bis et­wa zum Al­ter von elf Jah­ren, sich als vor­züg­li­che Wert­an­la­ge», sagt Chris­toph Hertsch. «Sie lie­gen im Sa­fe und fres­sen kein Heu.»

Den Zum­stein­ka­ta­log gibt es auch als App. Wei­te­re In­fos un­ter www.brief­mar­ken.ch

dann kom­men Schu­le, Aus­bil­dung, Freun­din, Sport, Hei­ra­ten und der Bau ei­nes Hau­ses. Spä­ter, vor der Pen­sio­nie­rung, ent­de­cken vie­le das Hob­by wie­der», sagt Chris­toph Hertsch, Ge­schäfts­in­ha­ber und Her­aus­ge­ber des Zum­stein­ka­ta­logs. Ei­ne Samm­lung soll pri­mär Freu­de ma­chen, Geld ver­die­nen lässt sich da­mit kaum, aus­ser man in­ves­tiert et­was. «Die ra­ren und teu­ren Al­tSchweiz­mar­ken eig­nen

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