Ak­ti­ve Start-up-sze­ne

SonntagsZeitung - - WIRTSCHAFT -

Sie heis­sen Any­bo­tics, In­vo­li, Em­bo­tech oder Cle­ar­space. Zahl­rei­che Start-ups ar­bei­ten in der Schweiz an neu­en Lösungen für die Ae­ro­s­pace-in­dus­trie. Sie ent­wi­ckeln mehr­bei­ni­ge Ro­bo­ter, die auch schwie­ri­ges Ge­län­de über­win­den kön­nen, Kol­li­si­ons­warn­sys­te­me für Droh­nen, Soft­ware für Raum­fahrt­sys­te­me und au­to­no­me Fahr­zeu­ge oder Tech­no­lo­gi­en, um aus­ge­dien­te Sa­tel­li­ten zu ber­gen.

Ko­or­di­niert wird die Grün­der­sze­ne vom ESA Busi­ness In­cu­ba­ti­on Cen­ter Swit­z­er­land in Zü­rich. Das na­tio­na­le Pro­jekt wur­de 2016 ge­star­tet, un­ter­stützt von der Eu­ro­päi­schen Welt­raum­or­ga­ni­sa­ti­on ESA und der ETH Zü­rich. Eu­ro­pa­weit gibt es 20 sol­che Start-up-netz­wer­ke der ESA.

Über 600 Grün­der­fir­men pro­fi­tier­ten bis heu­te von der Un­ter­stüt­zung, in der Schweiz sind es der­zeit 19. Ne­ben fi­nan­zi­el­len Mit­teln er­hal­ten die am Pro­gramm be­tei­lig­ten Fir­men Hil­fe bei der Ent­wick­lung ih­rer Tech­no­lo­gi­en und pro­fi­tie­ren vom Netz­werk an Part­ner­fir­men und mög­li­chen In­ves­to­ren.

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