Nein zum HRM2-Re­state­ment

Zürcher Unterländer - - Region - Fzw

Das neue Ge­mein­de­ge­setz, das am 1. Ja­nu­ar 2019 in Kraft tre­ten wird, gibt zwei Mög­lich­kei­ten zum Um­gang mit dem Ver­wal­tungs­ver­mö­gen vor. Ei­ner­seits die Neu­be­wer­tung von die­sem. Das heisst: Die An­la­gen wer­den ab Nut­zungs­be­ginn über die Nut­zungs­dau­er li­ne­ar ab­ge­schrie­ben. Da­durch wür­de sich das Ei­gen­ka­pi­tal deut­lich er­hö­hen. Die Ge­mein­den ha­ben aber auch die Mög­lich­keit, auf die­ses Re­state­ment zu ver­zich­ten. So wür­de der Buch­wert des Ver­wal­tungs­ver­mö­gens auf die er­mit­tel­ten Rest­buch­wer­te der An­la­gen auf­ge­teilt und über die ver­blei­ben­de Rest­nut­zungs­dau­er li­ne­ar ab­ge­schrie­ben.

Da Hochfelden be­reits über ein kom­for­ta­bles Ei­gen­ka­pi­tal ver­fügt, spricht sich der Ge­mein­de­rat ge­gen ei­ne sol­che Neu­be­wer­tung aus. Die Stimm­be­rech­tig­ten folg­ten die­sem An­trag und be­sie­gel­ten den Ver­zicht auf das Re­state­ment. Auch bei der Pri­mar­schul­ge­mein­de wur­de ein Ver­zicht be­an­tragt und gut­ge­heis­sen.

Die Stimm­be­rech­tig­ten nah­men wei­ter die an­ge­pass­ten Ge­büh­ren­ver­ord­nun­gen der bei­den Be­hör­den an. Auch die Be­stim­mun­gen zu ei­nem mit­tel­fris­ti­gen Rech­nungs­aus­gleich wur­den bei der Po­li­ti­schen so­wie bei der Pri­mar­schul­ge­mein­de gut­ge­heis­sen.

Zu­letzt stimm­ten die an­we­sen­den Hoch­fel­der drei Än­de­run­gen im Stel­len­plan der Pri­mar­schu­le zu.

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