Sua­rez ge­gen Sa­lah – oder doch nicht?

Uru­gu­ay möch­te end­lich wie­der ein­mal ein Start­spiel ge­win­nen. Ägyp­ten da­ge­gen bangt um Mo­ha­med Sa­lah.

Zürcher Unterländer - - Wm 2018 -

Seit 1970 und sechs WM-Teil­nah­men hat Uru­gu­ay kein Start­spiel mehr ge­win­nen kön­nen. Den nächs­ten Ver­such un­ter­nimmt der Fa­vo­rit der Grup­pe A heu­te um 14 Uhr. In Jekaterinburg tref­fen die Süd­ame­ri­ka­ner auf Ägyp­ten.

Von der Sta­tis­tik her ist das klei­ne Uru­gu­ay (3,5 Mio. Ein­woh­ner) bes­ser. Es war 1930 und 1950 Welt­meis­ter und über­zeug­te vor acht Jah­ren als WM-Vier­ter. Ägyp­ten (95 Mio. Ein­woh­ner) ist zwar sie­ben­fa­cher Afri­ka-Meis­ter, schaff­te es aber zum ers­ten Mal seit 28 Jah­ren wie­der an ei­ne WM.

Sua­rez’ WM-Wunsch

Gros­sen An­teil dar­an hat ein Ex-Bas­ler, Mo­ha­med Sa­lah. In Ägyp­ten kon­zen­triert sich die Dis­kus­si­on vor dem ers­ten Spiel auf die Fra­ge, ob Sa­lah an sei­nem 26. Ge­burts­tag spie­len kann oder nicht. Erst kurz vor An­pfiff wird be­kannt ge­ge­ben, ob der an der lin­ken Schul­ter ver­letz­te Stür­mer­star des FC Li­ver­pool spiel­be­reit ist.

Fo­tos: Keysto­ne

Als Te­am­ma­na­ger an­ge­reist, in­zwi­schen zum Na­tio­nal­coach be­för­dert: Fer­nan­do Hier­ro bei ei­nem Trai­ning in Kras­no­dar.

Hoff­nungs­trä­ger: Mo­ha­med Sa­lah.

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