Be­trun­ke­ner LKW-Fah­rer ver­ur­sacht Cha­os

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Kurz nach Mit­ter­nacht er­hiel­ten die Be­am­ten der Po­li­zei­sta­ti­on Sr­i­racha ei­nen An­ruf, dass es in der Ge­mein­de Su­rasak zu ei­nem groß­flä­chi­gen Strom­aus­fall ge­kom­men sei, nach­dem ein sturz­be­trun­ke­ner LKW-Fah­rer die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lo­ren und ein Bild der Ver­wüs­tung an­ge­rich­tet ha­be.

Vor Ort er­kann­ten die Er­mitt­ler schnell, dass der An­ru­fer bei sei­nen Schil­de­run­gen kei­nes­falls über­trie­ben hat­te, denn bei sei­ner Zer­stö­rungs­tour hat­te der LKW nicht nur di­ver­se par­ken­de PKW's ge­rammt son­dern auch gleich meh­re­re Strom­mas­ten aus Be­ton um­ge­ris­sen, die wie­der­um mit­samt der Lei­tun­gen auf die par­ken­den Fahr­zeu­ge ge­stürzt wa­ren. Da­bei war die Strom­ver­sor­gung der ge­sam­ten Ge­mein­de zu­sam­men­ge­bro­chen. Wie durch ein Wun­der wur­de nie­mand ver­letzt.

Der 43-jäh­ri­ge Fah­rer des LKW's wur­de von den Be­am­ten aus dem Fah­rer­haus ge­zo­gen, war aber de­fi­ni­tiv zu be­trun­ken, um ei­ne Aus­sa­ge zu ma­chen.

Die Po­li­zei be­nach­rich­tig­te den Not­dienst der Pro­vin­ci­al Electri­ci­ty Aut­ho­ri­ty (PEA), de­ren Tech­ni­ker kur­ze Zeit spä­ter den Scha­den be­gut­ach­te­ten und er­klär­ten, dass die Re­pa­ra­tu­ren min­des­tens ei­nen Tag in An­spruch neh­men wür­den.

Die Ge­samt­hö­he des an­ge­rich­te­ten Scha­dens ist mo­men­tan noch nicht ab­zu­schät­zen. Die Po­li­zei nahm den Fah­rer in Un­ter­su­chungs­haft und er­klär­te, dass man den Mann erst nach sei­ner Aus­nüch­te­rung ver­hö­ren wer­de.

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