Ge­sichts­straf­fung und das ganz oh­ne Skal­pell?

Wochen Blitz - - Kolumne Fuss-, Rücken-, Aromaölmassage, Lymphdrain -

Nun, Ge­sichts­straf­fung, bei al­len wohl si­cher auch be­kannt als Lif­ting, wo­bei weit mehr als nur ein Ge­sicht ge­strafft wer­den kann, ist wohl ge­ra­de bei Deut­schen sehr ne­ga­tiv be­setzt. Und war­um wohl?

Wir ha­ben si­cher noch die ers­ten be­kannt ge­wor­de­nen Lif­tings von Pro­mis vor Au­gen, vor al­lem bei meh­re­ren Lif­tings im Lau­fe ei­nes Le­bens. Und da ist der oft mas­ken­ar­ti­ge Ge­sichts­aus­druck in Er­in­ne­rung ge­blie­ben. Ja das gab es, und war wohl auch Er­geb­nis nicht fach­ge­rech­ter und ärzt­lich ver­ant­wort­li­cher Ar­beit im Be­reich der Äs­the­ti­schen Chir­ur­gie.

Heu­te sind die Ver­fah­ren an­ders. Es geht dar­um ei­ne Straf­fung zu er­rei­chen, ein Ge­sicht zu mo­del­lie­ren, das dem bis­he­ri­gen Ge­sicht mehr als nur ähn­lich ist, aber eben vie­le der Fal­ten ver­ges­sen macht.

Und das trifft bei Frau­en wie Män­nern glei­cher­ma­ßen zu – neu ist schon, dass sich im­mer mehr Män­ner für ein Face­lif­ting ent­schei­den.

Wor­auf ich heu­te ein­ge­hen möch­te ist ei­ne wohl nicht mehr ganz so neue, aber doch mitt­ler­wei­le we­sent­lich ver­bes­ser­te Art ei­nes Face­lif­tings, das nun ganz oh­ne Skal­pell durch­ge­führt wird und frei von ir­gend­wel­chen Nar­ben ist. Das so­ge­nann­te Fa­den­lif­ting!

Fun­da­ment der ärzt­li­chen Kunst ist die Ba­sis­un­ter­su­chung und die ge­mein­sa­me Be­spre­chung ei­nes äs­the­ti­schen Zie­les.

Deckt sich das Schön­heits­ide­al des Pa­ti­en­ten mit dem Wun­sch­er­geb­nis und ist die­ses über­haupt zu er­zie­len? Was ist rea­lis­tisch?

Das Be­ra­tungs­ge­spräch mit dem be­han­deln­den Arzt ist da­her ein ganz wich­ti­ger Be­stand­teil vor ei­ner Maß­nah­me, der sich ein Pa­ti­ent un­ter­zie­hen möch­te. Ein gu­ter Arzt be­spricht auch aus­führ­lich mit Ih­nen, wel­che Al­ter­na­ti­ven zur Ver­fü­gung ste­hen und fin­det ge­mein­sam mit dem Pa­ti­en­ten ei­ne Lö­sung für das äs­the­ti­sche Pro­blem.

Sie müs­sen sich auch vor­stel­len, dass es vie­le ver­schie­de­ne Ur­sa­chen gibt, war­um ein Ge­sicht mü­de und ab­ge­kämpft aus­sieht.

Ne­ben der Be­sei­ti­gung des hän­gen­den Ge­we­bes durch Neu­auf­hän­gung muss even­tu­ell die Haut­tex­tur (Po­ren etc.) zu­sätz­lich ver­bes­sert wer­den. Denn der Ein­druck der Ju­gend­lich­keit ent­steht durch vie­le klei­ne Baustei­ne. Des­halb sieht ja ein gro­ßes Face­lif­ting oft so künst­lich aus, weil un­ter Um­stän­den die Haut­tex­tur für den Straf­fungs­grad zu alt ist.

Und war­um und wann über­haupt ei­ne Straf­fung in Fra­ge kommt ist ab­hän­gig vom Al­te­rungs­pro­zess, der ab dem 30. Le­bens­jahr sicht­bar wird und dann zu ei­nem Tie­fer­sin­ken von Ge­sichts­par­ti­en (Schwer­kraft) führt.

In der Ju­gend be­fin­det sich der Ge­sichts­schwer­punkt in der obe­ren Ge­sichts­par­tie und ver­schiebt sich im Al­ter un­wei­ger­lich in den un­te­ren Ge­sichts­be­reich.

Das Ge­sicht wirkt mü­de und ab­ge­schlafft, oh­ne dass die be­trof­fe­ne Per­son mü­de ist!

Zu­sätz­lich ver­schlech­tert sich die Stütz­struk­tur, das Bin­de­ge­we­be wird dün­ner, die Kol­la­gen­fa­sern und die Elast­in­fa­sern neh­men ab.

Das Fa­den­lif­ting zieht mit vie­len bei uns in­di­vi­du­ell po­si­tio­nier­ten klei­nen Fäd­chen das ab­ge­schlaff­te Ge­we­be ma­rio­net­ten­ar­tig nach oben. Um die ab­ge­sun­ke­nen Ge­sichts­par­ti­en wie­der an­zu­he­ben, set­zen wir in den Thon­glor Kli­ni­ken in ei­nem ein­zig­ar­ti­gen wei­ter­ent­wi­ckel­ten, aus­ge­tüf­tel­ten Ver­fah­ren spe­zi­el­le, sich auf­lö­sen­de Fä­den ein, die in un­ter der Haut plat­ziert wer­den. Dies ge­schieht un­ter lo­ka­ler Be­täu­bung, das heißt , nach der Be­hand­lung kann der Pa­ti­ent auf­ste­hen und nach Hau­se ge­hen.

Die­se mi­krof­ei­nen Fäd­chen ha­ben win­zi­ge Be­fes­ti­gun­gen im Ge­we­be, die mit blo­ßem Au­ge nicht zu se­hen sind, und lö­sen sich in­ner­halb ei­ner Zeit­span­ne von ca. 1 Jahr auf. In die­ser Zeit ent­steht durch die kol­la­gen bil­den­de Ei­gen­schaft des Fa­dens ein Zug­ge­rüst nach oben.

Und da­mit ist die­ses „un­blu­ti­ge“und kaum be­las­ten­de Ver­fah­ren ei­ne her­vor­ra­gen­de Al­ter­na­ti­ve zu ei­nem Lif­ting in Form ei­nes ope­ra­ti­ven Ein­griffs. Es kommt si­cher­lich zu ei­ner Schwel­lung des Ge­sich­tes, auch kön­nen Blut­er­güs­se auf­tau- chen die nach ei­ni­gen Ta­gen ver­schwin­den. Die Be­hand­lung dau­ert 1 ½ bis 2 ½ St­un­den, je nach Men­ge der Fä­den, die ein­ge­zo­gen wer­den müs­sen, um ein op­ti­ma­les Er­geb­nis zu er­rei­chen.

Klar ist auch, dass die­ses Lif­ting mit Fä­den, die sich auf­lö­sen, durch die „Halt­bar­keits­dau­er“be­grenzt ist (kann zwi­schen 6 Mo­na­te bis 2 Jah­re lie­gen). Aber ei­ne ech­te Al­ter­na­ti­ve zu ei­nem OP Ein­griff und ein sol­ches Lif­ting lässt sich auch in ei­nem Kurz­ur­laub in Thai­land wun­der­bar um­set­zen. Ge­ra­de in Pat­ta­ya ist die Ver­bin­dung von Ur­laub und Schön­heits­be­hand­lun­gen ei­ne idea­le Art ei­nen wun­der­ba­ren Ur­laub zu ver­brin­gen. Ne­ben­bei ge­sagt, auch ein ope­ra­ti­ves Lif­ting hat ei­ne be­grenz­te Le­bens­dau­er; al­so trau­en sie nie­man­dem, der ver­spricht, dass dies 10 Jah­re und mehr hält, denn der Al­te­rungs­pro­zess geht un­auf­halt­sam wei­ter.

In un­se­ren bei­den Thon­glor Kli­ni­ken, in Bang­kok wie auch in Pat­ta­ya sind neu­gie­rig ge­wor­de­ne Le­ser und In­ter­es­sier­te im­mer will­kom­men sich be­ra­ten zu las­sen.

Mehr In­for­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­sei­te: www.Thon­glor­cli­nic.com oder schrei­ben Sie uns ei­ne email, ger­ne auch di­rekt an mich:

hu­bert.m@thon­glor­cli­nic.com

Kei­ne Angst, das Mes­ser bleibt in der Schub­la­de!

Newspapers in German

Newspapers from Thailand

© PressReader. All rights reserved.