App für Smart­pho­nes warnt vor Tsu­na­mis

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Das Ka­ta­stro­phen­schutz-Zen­trum in Bangkok plant am 26. De­zem­ber, dem ach­ten Jah­res­tag des Tsu­na­mis im in­di­schen Oze­an, ei­ne neue Ap­pli­ka­ti­on für Smart­pho­nes und an­de­re Ge­rä­te frei­zu­ge­ben.

Die Ge­fahr in ei­ner Tsu­na­mi-Zo­ne zu le­ben oder den Ur­laub zu ver­brin­gen ist all­ge­gen­wär­tig, denn dass ein See­be­ben ei­ne ver­hee­ren­de Wel­le aus­löst wie im Jahr 2004 be­steht im­mer. Über den Zei­t­raum von nur ei­ner Wo­che im April wur­den an der West­küs­te von Phu­ket zwei Tsu­na­mi-War­nun­gen aus­ge­ge­ben. Ei­nes die­ser Be­ben hat­te ei­ne Stär­ke von 5,3 auf der Rich­ter­ska­la, des­sen Epi­zen­trum sich di­rekt un­ter Phu­ket be­fand.

Die Eva­ku­ie­run­gen und die da­bei auf­kom­men­de Ver­wir­rung ha­ben die Be­hör­den in ein nicht sehr gu­tes Licht ge­rückt. Denn die Men­schen über ei­ne mög­li­che Ka­ta­stro­phe früh­zei­tig zu war­nen und wis­sen zu las­sen, wann die Ge­fahr vor­über ist, muss­te ein­deu­tig ver­bes­sert wer­den.

Phu­ket, als ei­ne der ers­ten Ur­laubs-Des­ti­na­tio­nen in Süd­ost­asi­en, wur­de durch die Er­eig­nis­se im April nicht ge­schä­digt. Aber die Tou­ris­ten, die auf die In­sel kom- men, müs­sen das Po­ten­zi­al für wei­te­re War­nun­gen ken­nen. Tags­über und am frü­hen Abend kön­nen Fern­se­hen und Ra­dio im Vor­aus über Ge­fah­ren in­for­mie­ren, ob­wohl es wäh­rend der War­nun­gen im April auf­fiel, dass nur ei­ni­ge Sta­tio­nen so ver­ant­wor­tungs­voll wa­ren und dar­über be­rich­te­ten.

In den zwölf Mo­na­ten nach dem Tsu­na­mi 2004 ver­such­ten Be­am­te und Ma­na­ger von Ho­tels und Res­sorts an der An­da­manKüs­te si­cher­zu­stel­len, dass an­ge­mes­se­ne Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen wur­den, um ge­gen zu­künf­ti­ge Ka­ta­stro­phen ge­wapp­net zu sein. Al­ler­dings sind vie­le Be­am­te im Lau­fe der Zeit von Phu­ket in an­de­re Be­hör­den von Thai­land ver­setzt wor­den. Eben­so die Ma­na­ger und Mit­ar­bei­ter in Ho­tels und Res­sorts.

Acht Jah­re nach der tra­gi­schen Na­tur­ka­ta­stro­phe und acht Mo­na­te nach der letz­ten ech­ten Tsu­na­mi-War­nung, hat das Ka­ta­stro­phen­schutz-Zen­trum ei­ne Ant­wort auf die­se Fra­ge. Doch, wie vie­le wis­sen, hat die Tech­no­lo­gie ih­re Gren­zen. Ge­naue De­tails über die­se Ap­pli­ka­ti­on wer­den erst am 26. De­zem­ber be­kannt­ge­ge­ben.

Ei­ne Frau, die mit dem un­ga­ri­schen Mord­op­fer Pe­ter Reisz eng be­freun­det war, hat bei ei­ner Aus­sa­ge bei der Po­li­zei in Phu­ket be­haup­tet, dass die Po­li­zei auf Koh Sa­mui und die un­ga­ri­sche Bot­schaft in Bangkok von Mord­dro­hun­gen an Herrn Reisz wuss­ten, aber nicht an­ge­mes­sen dar­auf re­agiert ha­ben.

Die Frau, ei­ne viet­na­me­si­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge, die aus Angst um ih­re Si­cher­heit ih­ren Na­men nicht nen­nen woll­te, sag­te, sie sei die Freun­din von Pe­ter Reisz. Das ers­te Mal traf sie Herrn Reisz im Ju­ni die­ses Jah­res. Der Un­gar reis­te drei­mal nach Viet­nam, das letz­te mal im Ok­to­ber. Als sie ihn Mit­te Au­gust in Thai­land be­such­te, rief ihn ein Mann sehr oft an. Es er­schien ihr wie ein Streit, bei je­dem Te­le­fon­ge­spräch, das sie mit­hör­te.

Pe­ter Reisz ha­be ihr ge­sagt, dass es ein un­ga­ri­scher Mann na­mens Da­vid sei - der Haupt­ver­däch­ti­ge Mos­he Da­vid. Er hat­te ihm Geld ge­lie­hen (170.000 US-Dol­lar) und als Si­cher­heit das Ei­gen­tum von Mos­he Da­vid über­schrie­ben be­kom­men. Aber jetzt woll­te Da­vid das Geld nicht mehr zu­rück­zah­len und sein Ei­gen­tum wie­der­ha­ben.

Pe­ter wur­de kur­ze Zeit spä­ter von ei­nem Freund na­mens "Bu­da" ge­warnt, dass Mos­he Da­vid ihn tö­ten wol­le. Pe­ter

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