Po­li­zei wuss­te von Mord­dro­hun­gen im Fall Pe­ter Reisz

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Reisz zeig­te sich zwar be­sorgt, nahm die­se Dro­hun­gen aber nicht ernst, sag­te die Frau.

Er nahm sie nicht erst bis et­wa En­de Au­gust, wo er wie­der von Bu­da ge­warnt wur­de, dass Mos­he Da­vid ihn wirk­lich um­brin­gen woll­te und dies so­gar schon ge­plant hät­te…

Mos­he Da­vid sag­te an­geb­lich, dass er Pe­ter Reisz ent­füh­ren wol­le und ihn zwingt Do­ku­men­te zu un­ter­schrei­ben, um sein Ei­gen­tum so­wie das von Herrn Reisz auf ihn zu über­tra­gen. Dann wür­de er Pe­ter tö­ten und in den Oze­an wer­fen, sag­te sie. Nach die­ser Mord­dro­hung ging der Un­gar zur Po­li­zei und er­stat­te­te ei­ne An­zei­ge, aber die Po­li­zei er­klär­te, dass sie nichts tun kön­nen, um ihm zu hel­fen. Er soll­te die un­ga­ri­sche Bot­schaft über die Be­dro­hung kon­tak­tie­ren, die ihm aber auch nicht wei­ter­hel­fen konn­ten und ihm emp­fah­len, al­le drei Ta­ge auf der Bot­schaft ei­ne Nach­richt zu hin­ter­las­sen.

Zu der Zeit be­rei­te­te sich Pe­ter Reisz dar­auf vor Thai­land zu ver­las­sen und in Viet­nam zu le­ben. Sei­ne Freun­din war­te­te in Viet­nam und stand mit ihm über das In­ter­net und Te­le­fon im stän­di­gen Kon­takt. Am 23. No­vem­ber sprach sie zum letz­ten Mal mit ihm. Am nächs­ten Tag konn­te sie ihn nicht mehr er­rei­chen.

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