UFO in Sa­kon Nak­hon

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Die thai­län­di­sche On­li­ne-Com­mu­ni­ty dis­ku­tiert zur­zeit die Sich­tung ei­nes Ufos am Weih­nachts­tag in Sa­kon Nak­hon. Ei­ner Acht­jäh­ri­gen ge­lang ei­ne Auf­nah­me des un­iden­ti­fi­zier­ten Flug­ob­jek­tes.

In ei­nem Be­richt hieß es, dass das Fo­to völ­lig über­zeu­gend ist und je­der, der et­was an­de­res sagt, ein ver­gräm­ter Zy­ni­ker ist.

Am 25. De­zem­ber wur­den in der Schu­le Sa­wang Din­da­eng in Sa­kon Nak­hon di­ver­se Ak­ti­vi­tä­ten für die Schü­ler or­ga­ni­siert, weil dort der „Sport­tag“ge­fei­ert wur­de. Ei­ne der Teil­neh­me­rin­nen, die acht Jah­re al­te Thi­darat Boon­lee, mach­te Auf­nah­men von die­sem be­son­de­ren Tag.

Ge­gen 14 Uhr hol­te sie ihr Han­dy aus der Ta­sche und mach­te Schnapp­schüs­se von ih­ren Freun­den, die sich in Po­si­tur stell­ten. Nach­dem sie das Bild ge­macht hat­te, stell­te sie fest, dass auf dem Fo­to auch ei­ne flie­gen­de Un­ter­tas­se zu se­hen ist. Dar­auf­hin ver­such­te sie, das Ufo noch ein­mal zu fo­to­gra­fie­ren, dies ge­lang je­doch nicht.

Ein Eng­lisch­leh­rer an der Schu­le be­rich­te­te, dass Thi­darat ei­ne gu­te Schü­le­rin ist, die nie­mals auf die Idee kä­me, ei­ne Ge­schich­te zu er­fin­den. Viel­mehr ha­be er von der Leh­rern ge­hört, dass sie ein Ufo ge­se­hen hät­ten. Er woll­te das aber nicht glau­ben, bis er das Fo­to von Thi­darat ge­se­hen hat­te.

Bis­lang lie­gen kei­ne Stel­lung­nah­men vor, wes­halb das Ufo aus­ge­rech­net am Weih­nachts­tag in Sa­kon Nak­hon auf­tauch­te. Es kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass hier ein Zu­sam­men­hang be­steht.

Ge­gen Nach­mit­tag wur­den Po­li­zei und Ret­tungs­dienst zu ei­nem Apart­ment­haus in Nontha­b­u­ris Di­strikt Pak Kret ge­ru­fen, wo ein Elek­tri­ker die schreck­lich zu­ge­rich­te­te nack­te Lei­che ei­ner 22-jäh­ri­gen Frau auf dem Bett ih­res Zim­mer ge­fun­den hat­te.

Nach An­ga­ben der Er­mitt­ler war nicht nur die Keh­le des Op­fers sehr tief durch­schnit­ten son­dern auch das lin­ke Ohr ab­ge­trennt wor­den. Auf dem lin­ken Arm der Frau be­fan­den sich ei­ne gan­ze Rei­he tie­fer Ein­schnit­te. Auch im Va­gi­nal­be­reich wur­den Sti­che und Ein­schnit­te ent­deckt. Au­ßer­dem hat­te der Tä­ter dem Op­fer zahl­rei­che Brand­wun­den auf dem ge­sam­ten Kör­per zu­ge­fügt. Der Un­ter­leib und die Wa­den der Frau sol­len an­geb­lich be­schrie­ben wor­den sei. Den In­halt der Bot­schaft ga­ben die Be­am­ten bis­her nicht be­kannt.

Ne­ben dem Bett der er­mor­de­ten Frau Acha­ra­nee R., Ver­triebs­mit­ar­bei­te­rin ei­ner Au­to­fir­ma, lag ih­re eben­falls ge­walt­sam ge­tö­te­te Kat­ze. Ers­te Un­ter­su­chun­gen wei­sen dar­auf hin, dass die jun­ge Frau und ihr Haus­tier et­wa 1 bis 2 Ta­ge be­vor der Elek­tri­ker die Blut­tat ent­deck­te, ge­tö­tet wur­den.

Selbst für den Gross­teil der Chi­ne­sen, die via Bangkok ein­rei­sen, ist das Vi­sum nutz­los, da es sich nur um ein "SingleEn­try" han­delt. Al­so, wenn sie von Bangkok nach Siem Reap flie­gen, ist das Vi­sum be­reits un­gül­tig. Jetzt brau­chen sie ein neu­es Vi­sa um nach Bangkok zu­rück­zu­keh­ren, um ih­ren Flug in ih­re Hei­mat zu be­kom­men.

Für west­li­che Be­su­cher, die ein 60-Ta­ge-Tou­ris­ten­vi­sum be­sit­zen mit nur ei­ner Ein­rei­se oder das kos­ten­lo­se 30-Ta­ge-Vi­sum bei der An­kunft in An­spruch neh­men, wird die­ses auch nutz­los sein. Aus dem glei­chen Grund, weil es nur so lan­ge gül­tig ist wie man sich im Land auf­hält. Die meis­ten wer­den dem­zu­fol­ge mit ei­nem Mul­ti­ple-90-Ta­ge-Vi­sa bes­ser da­von­kom­men.

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