Teil 33

Amerika Woche - - Roman - Fort­set­zung folgt

re­vors eben ver­lief bald wie­der nach ver­traut be ue­mem Mus­ter. rbeit port ocke ight in ana­da und ge­le­gent­lich ein bend mit nge­la. enn kei­ne esch fts rei­sen an­stan­den hielt er sich in der ir­ma da auf wo die nlands­verk ufe ab­ge­wi­ckelt wur­den wie er es schon seit f nf­zehn ah­ren tat seit er von egi­na her­ge­zo­gen war und die esch fts­stel­le ge­wech­selt hat­te. ein

uf­stieg vom aus­meis­ter und auf­bur schen zum erk ufer und sei­ne er­set­zung nach al­gar hat­ten eden ber­rascht nicht zu­letzt ihn selbst der kurz vor dem bitur bei or­res­ter den om­mer ob als aus­mei ster an­ge­nom­men hat­te und sie­ben ah­re sp ter im­mer noch dort ar­bei­te­te. ach­dem man ihn hin und wie­der ge­be­ten hat­te auf der Eta­ge mit den er­kaufsr um­en aus­zu hel­fen stell­te sich her­aus dass er ber ein

er­kaufs­ta­lent verf gte das im er­bor­ge­nen ge­schlum­mert hat­te. Es dau­er­te nicht lan­ge und er konn­te die tech­ni­schen Da­ten von ei­nem Dut­zend rak­tor­mo­del­len her­un­ter rat­tern Mo­tor­leis­tung ub­raum etrie­be + * + * ( , all das ob­wohl sich die Mecha­ni­ker in der

ir­ma al­le wei­ter­hin dar ber lus­tig mach­ten dass re­vor nicht ein­mal in der age war auch nur ei­ne nd­ker­ze aus­zu­wech­seln. ls die tel­le f r die nter­na­tio­na­len erk ufe in al­gar va­kant ge­wor­den war hat­te der

ir­men­ma­na­ger ihn ber­re­det sie an­zu­neh men. re­vor hat­te wei­fel ge­hegt we­gen der vie­len ei­sen und der da­mit ein­her­ge­hen­den nter­bre­chun­gen sei­ner ou­ti­ne doch die ehalts­erh hung und die ver­bes­ser­ten ozi al­leis­tun­gen wa­ren zu ver­lo­ckend. Er stell­te

* * ( -. plan­te im­mer noch die meis­te eit zu ause sein konn­te.

nfang M rz kehr­te re­vor von ei­ner an stren­gen­den ei­se nach dame­ri­ka zur ck und fand ei­nen uft­pos­tumschlag der zu sam­men mit ei­nem ta­pel ech­nun­gen und

er­be­sen­dun­gen durch den en­gen chlitz des Me­tall­brief­kas­tens in der Ein­gangs­hal­le sei­nes ohn­hau­ses ge­dr ckt wor­den war. Er warf den au­f­en ost auf sei­nen chreib tisch dusch­te und ging zu ett. Er schlief bis Mit­tag und ogg­te dann ei­ne tun­de am luss ent­lang so­dass er sich erst nach dem bend­es­sen mit ei­nem las ein an sei­nen chreib­tisch setz­te w hrend im ern­se­hen die okal­nach­rich­ten lie­fen. or ihm tat sich das oche­n­en­de auf. ede Men­ge Eis­ho­cke . Die Ent­schei­dung um den tan­le up stand an eu­te acht spiel­te al­gar ge­gen Ed mon­ton. iel­leicht w rde er nge­la auf ei­nen Drink ein­la­den, vor­aus­ge­setzt, das Spiel ging nicht in die Ver­län­ge­rung.

Er sah durch den Sta­pel Post, bis er den Brief­um­schlag fand, auf dem sei­ne Adres­se in Hand­schrift stand und ei­ne Brief­mar­ke aus Nai­ro­bi kleb­te, die am fünf­zehn­ten ebru­ar ab­ge­stem­pelt wor­den war vor bald ei­nem Mo­nat , kein Ab­sen­der. Er be­gut­ach­te­te den Um­schlag, ver­wirrt, weil der Brief ei­nen so per­sön­li­chen Ein­druck mach­te. Kun­den

. ! , ger­te sich, Ge­schäfts­part­nern sei­ne pri­va­ten Kon­takt­da­ten zu ge­ben. Die Ar­beit blieb im Bü­ro. So woll­te er das. Ein per­sön­li­cher Brief, der an ihn adres­siert war, kam mehr

/ , noch nie ge­ge­ben.

Er schnitt den Um­schlag mit ei­nem 0 3 " "Schreib­tisch: zwei otos und ein zu­sam­men­ge­fal­te­tes, zar­tes Blatt Pa­pier. Ein Hauch von Par­füm weh­te ihn zu­rück auf den lug­ha­fen von Nai­ro­bi, hin­ein in die über­mä ige Hit­ze der auf­ge­hen­den Son­ne, den Lärm der Men­schen, die über­füll­ten Bus­se, den Ro­sen­duft,

. 4 5 auf sei­ner Wan­ge kleb­te. Mit­ten hin­ein in den Mo­ment, da Con­stan­ce in das Ta i stieg und das von Trä­nen be­netz­te Ta­schen­tuch aus

5 * den Weg mach­te zum Ja­ca­ran­da-Ho­tel und

wie er ge­dacht hat­te auf den Weg her­aus aus sei­nem Le­ben. Er konn­te nicht an­ders, er muss­te lä­cheln. Er hat­te nicht er­war­tet, je­mals wie­der von ihr zu hö­ren.

Er nahm das ers­te oto in die Hand. Ein afri­ka­ni­scher Krie­ger schweb­te mit­ten in der Luft, et­wa drei ig Zen­ti­me­ter über dem Bo­den, und von den Schul­tern bis zu den Len­den war ein rot und oran­ge be­druck­ter & 3 3 ge­wun­den. Auf sei­nem Schä­del thron­te ein Kopf­putz, der aus­sah wie ei­ne Lö­wen­mäh­ne, und sein dunk­les Ge­sicht war mit ro­ten

le­cken be­schmiert. Sei­ne Bei­ne wa­ren mit ei­nem Mus­ter aus Li­ni­en und Spi­ra­len be­malt, Me­tall­glöck­chen hin­gen an sei­nen ber­schen­keln und Knö­cheln. Sei­ne Lip

3 * * um sei­nen Hals bau­mel­te ei­ne Ket­te aus ro­ten und gel­ben Per­len, die ihm uer über den vom Schwei glän­zen­den ber­kör­per reich­te. Sein lin­ker Arm lag starr an sei­ner Sei­te, wäh­rend zwi­schen sei­nem rech­ten Arm und sei­nen Rip­pen ein Ge­gen­stand klemm­te. Tre­vor dreh­te das oto um. Auf der Rück­sei­te stand mit kra­ke­li­ger Schrift, die er kaum ent­zif­fern konn­te: Micha­el mit Mar­tin und Do­nald. Tre­vor dreh­te das oto um und sah sich den Krie­ger noch ein­mal ge­nau­er un­ter ei­ner Lu­pe an. Zwei Plas­tik­do­sen klemm­ten in der Arm­beu­ge des Krie­gers.

Das zwei­te oto war ein Schock. Ein Trak­tor ei­ner sei­ner Trak­to­ren , ein In­ter- na­tio­nal ar­ves­ter Mo­dell um­mer ahr­gang rot und wei stand am and ei­nes elds. Dort stand er schon seit lan­ger + , ! / ra­ses ver­deck­ten die wuch­ti­gen ei­fen. on­stan­ce hock­te mit ber­ge­schla­ge­nen ei­nen auf ei­nem der adsch ch­te. ie trug kha­ki­far­be­ne osen und ei­ne lu­se ei­nen ro­sa­far­be­nen chal und ih­ren ut mit der brei­ten rem­pe. Er er­kann­te das zu­cker s e gro m tter­li­che cheln. Mar­tin und Do­nald hat­ten den cha­len­sitz in eschlag ge­nom­men. re­vor fal­te­te den . ebru­ar eke­ra il­la­ge rief aus­ein­an­der. enia am­bo wa­na das hei t in ua­he­li . * al­lo Mann

0 ' * 1 2 . w rde nicht wol­len dass ie den­ken ich h tte ie ver­ges­sen. nd ich bren­ne dar­auf dass ie die­se il­der se­hen. .

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