Teil 3

Amerika Woche - - Roman - Fort­set­zung folgt

ie starb vor et­wa acht ah­ren. urz nach­dem ich mein E amen be­stan­den hat te. nge­la zeich­ne­te mit der in­ger­spit­ze ein Mus­ter auf das ett­la­ken. ei t du ich glau­be dass sie ge­war­tet hat bis ich mit dem tu­di­um fer­tig war. ie be­stand dar­auf dass ich zur ni­ver­sit t ging. Et­wa ei­ne oche nach mei­nem bschluss ging sie abends ins ett und wach­te nie wie­der auf. Das das tut mir leid. re­vor strich mit sei­ner and ber ih­ren rm. ie zuck­te und zog den rm weg ein auch von te leg­te sich auf ih­re an­gen. ie hat mir al­les ber die­se arm beige bracht. ch ha­be die gan­zen om­mer mit ihr im ar­ten ver­bracht. ir ha­ben ber ei­nen + , ' - . /' * *+ *& *( 0 *! bee­ren Erd­bee­ren. nge­la ki­cher­te. Du w rdest es nicht glau­ben aber ich wei wie man gr ne oh­nen ein­macht. gitt gr ne oh­nen. Er streck­te sei­ne un­ge her­aus. Mei­ne Mut­ter mach­te im mer gr ne oh mit­ten im atz stock­te er. o kam das denn etzt her o kam was her Die­se Er­in­ne­rung. ch er­in­ne­re mich nicht an mei­ne Mut­ter wie soll­te ich mich al­so dar­an er­in­nern dass sie gr ne oh­nen ein­koch­te Dei­ne ro mut­ter meinst du. ein mei­ne Mut­ter. ch er­in­ne­re mich an kei­nen von ih­nen. Mei­ne Mut­ter mein ater mei­ne ro mut­ter mein ro va­ter. lle tot be­vor ich sechs ah­re alt war. ott sechs. nge­la at­me­te lang­sam aus. er hat dich gro ge­zo­gen Die chwes­ter mei­ner Mut­ter und de­ren Mann. nd gro ge­zo­gen w rde ich das nicht nen­nen. Eher ge­dul­det. ch hat­te aber mei­nen ru­der rent. re­vor lehn­te sich wie­der zur ck und fal­te­te die nde hin­ter dem opf. ch ha­be ihn nicht ge­se­hen seit lass mich mal nach­den­ken seit an­te lad s’ eer­di­gung vor f nf­zehn ah­ren. o lebt er ch wei es nicht. ach dem was ich als etz­tes geh rt ha­be ar­bei­tet er als ern­fah­rer. ch a. ganz al­lein. o ist es gab re­vor zur nt­wort. enn man von on­stan­ce ab­sieht. on­stan­ce Ei­ne reun­din. ch dach­te du h ttest gar kei­ne reun elb­st­verst nd­lich ha­be ich reun­de. enn mir ei­nen. de. * nge­la hielt in­ne. Du bist „Na ja, da ist Con­stan­ce.“„Und au­ßer Con­stan­ce?“„Du.“„Ist es das, was ich für dich bin … ei­ne Freun­din?“

Er roll­te sich vor auf sei­ne Hän­de und Knie und rutsch­te über das Bett auf sie zu. „Bleibst du hier?"

Sie schüt­tel­te den Kopf, aber dies­mal rück­te sie nicht weg von ihm. Sie starr­ten ein­an­der an. Sie such­te in sei­nem Ge­sicht, such­te von oben nach un­ten, von der ei­nen Sei­te zur an­de­ren, als sei sie auf der Jagd nach ei­nem Zei­chen, das in der Art ver­bor­gen lag, wie er sei­nen Mund hielt, oder im Rich­tungs­ver­lauf der Fält­chen an den Au­ßen­sei­ten sei­ner Au­gen, ob die nach oben oder nach un­ten wie­sen. Er rutsch­te nä­her. Ih­re Au­gen wei­te­ten sich, als er sei­nen Kopf in den Na­cken leg­te und sie auf den Mund küss­te, das ers­te Mal, dass er An­ge­la über­haupt küss­te, oh­ne Sex zu wol­len. Er tauch­te ein in den Duft ih­rer Haut, spür­te die win­zi­gen Fält­chen in ih­ren wei­chen Lip­pen und sog den war­men Atem, der aus ih­ren Na­sen­lö­chern auf sei­ne Wan­ge ström­te, in sich auf. Er hat­te den in­ne­ren Drang, ihr ir­gend­et­was zu ge­ben, aber er wuss­te nicht, was.

Oh­ne je­de Vor­war­nung stand An­ge­la plötz­lich auf, und Tre­vor kipp­te vorn­über auf die nun­mehr freie Stel­le auf der Ma­trat­ze. Sie hüpf­te auf dem ei­nen Fuß, wäh­rend sie sich den an­de­ren Schuh an­zog. „Es tut mir leid, Tre­vor. Ich muss ge­hen. Das hier … das hier ist zu merk­wür­dig, ver­stehst du. Es geht ge­gen all un­se­re Ab­ma­chun­gen.“

Tre­vor glitt vom Bett, um ihr ins Wohn­zim­mer zu fol­gen, doch sie dreh­te sich um - ! 2 3 43 * ' * weiß, dass ich für das hier noch nicht be­reit bin. Und ich glau­be auch nicht, dass du es bist.“Sie riss ih­ren Man­tel von der Gar­de­ro­be an der Wand und warf die Tür hin­ter sich ins Schloss.

Tre­vor schob den Tür­rie­gel vor und lehn­te sei­ne Stirn ge­gen die Tür. War­um hat­te er sie auf die­se Art und Wei­se ge­küsst? Was hat­te er sich da­bei ge­dacht? Er hät­te sie nicht bit­ten dür­fen, über Nacht zu blei­ben. Es ging ge­gen all sei­ne Prin­zi­pi­en. Er lief durch die dunk­le Woh­nung zum Wohn­zim­mer­fens­ter und blick­te nach drau­ßen auf die nächt­li­che Sky­line von Cal­ga­ry. Was woll­te er? Sein Le­ben al­lein ver­brin­gen? Ver­dammt, er wuss­te nicht, wo sich der ein­zi­ge Bru­der her­um­trieb, den er hat­te, und sein ein­zi­ger Freund war ei­ne über­ge­schnapp­te al­te Frau, die mit to­ten Ehe­män­nern in der Ta­sche um die Welt reis­te. Con­stan­ce und ih­re drei Ehe­män­ner. Drei. In ei­nem Men­schen­le­ben. Er hat­te noch kei­ne ein­zi­ge fes­te Be­zie­hung ge­habt. Das, was ihn mit An­ge­la ver­band, konn­te er nicht ezie­hung nen­nen. hre nter­hal­tun­gen be­schr nk­ten sich dar­auf wer beim ocke den chlag­schuss h tte ausf hren sol­len. nge­la hat­te den agel auf den opf ge / 1' als ber rbeit und Eis­ho­cke . Er war noch nicht so weit. Er w rde gar nicht wis­sen was er mit ei­ner Ehe­frau an­fan­gen soll­te. ch­lie lich ging er ins chlaf­zim­mer. nd etzt w rde nge­la ihn nicht wie­der­se hen wol­len. ein gan­zer rper schmerz­te bei dem edan­ken.

n den kom­men­den ochen sam­mel­te sich in re­vors obers­ter chreib­tisch­schub la­de ein or­dent­lich ge­sta­pel­ter to von rie­fen. Er hat­te an­ge­fan­gen sich auf die­se ot­schaf­ten zu freu­en die ihn von be­r­all auf der elt er­reich­ten. Die ei­ten wa­ren stets ge­spickt mit in­ter­es­san­ten Ein­zel­hei­ten ber un­gew hn­li­che Men­schen und e oti­sche rte und er hat­te pa an den hu­mor­vol­len nspie­lun­gen auf ih­re Ehem nner.

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