Teil 38

Amerika Woche - - Roman Extra - Fort­set­zung folgt

Ei­nes ams­tag­nach­mit­tags En­de Mai als er sich ganz be­son­ders ein­sam und nicht so recht auf der he f hl­te hol­te er die rie­fe aus der chub­la­de und las sie noch ein­mal ei­nen nach dem an­de­ren.

tatt ihn auf­zu­hei­tern hin­ter­lie en sie in ihm aber nur ein ef hl von chuld und 0 5 6 Mal et­was zu sa­gen was an sei­nen in ners­ten ef hlen zerr­te.

am ver­gan­ge­nen Di­ens­tag hat mir ei­ner der ett­ler im em­pel von une mei­ne ukunft vor­aus­ge­sagt. Es gibt in mei­nem eben ei­nen ge­heim­nis­vol­len Mann der mir ei­nen un­ge­heu­er­li­chen efal­len er­wei­sen wird. ch wuss­te es so­fort. ie ha­ben Micha­el die Er­satz­tei­le ge­schickt.

icht wahr mein reund ch ha­be auch hier schon ka­put­te rak­to­ren ge­se­hen.

ber ich wei nicht wem sie geh ren sonst w rde ich ie bit­ten noch mehr Er satz­tei­le zu schi­cken. ie soll­ten mal mit den eu­ten spre­chen die sie her­stel­len und ih­nen sa­gen dass sie ro­ble­me mit

ruch­stel­len ha­ben. etz­te oche sah ich

* 7 Ein Ele­fant w re in ndi­en viel n tz­li­cher die ver­brau­chen kein teu­res en­zin und ha­ben nie­mals plat­te ei­fen.

ch be­su­che gera­de die hei­li­ge tadt en­a­res. Die in­dus glau­ben wenn sie nach ih­rem od an den fern des an­ges ver­brannt wer­den be­freie sie das aus dem ewi­gen reis­lauf der ie­der­ge­burt. Die ter­ben­den str men zu aus­en­den in die tadt. il­ger kom­men her um in den hei­li­gen as­sern zu ba­den. uf den tu­fen am fer des lus­ses wim melt es nur so von Men­schen rau­en in far­ben­pr ch­ti­gen aris die bis zu den ften durchn sst sind M nner in

en­den­schur­zen die oga ma­chen oder me­di­tie­ren tra enh nd­ler die pei­sen und etr nke ver­kau­fen. Die oten ver bren­nen auf lo­dern­den chei­ter­hau­fen und ih­re ngeh ri­gen streu­en die sche in den luss w hrend sie un­abl ssig sin­gen. Man kann die t rke des lau bens die­ser Men­schen f rm­lich sp ren selbst die rms­ten der rmen schi­cken ih­ren ater ih­re och­ter ih­re Ehe­frau an ei­nen bes­se­ren rt. Es scheint sich nie­mand dar­um zu k mmern wie ver un­rei­nigt der luss von den sterb­li­chen

ber­res­ten von Men­schen und ie­ren und vom bwas­ser ist. ch war ver­sucht Do­nald hin­ein­zu­wer­fen doch als ich ber die ra­ge me­di­tier­te ich ha­be in oo­na

nter­richt ge­nom­men war die nt­wort ein kla­res ein. ch w re bes­ser mit al lem klar­ge­kom­men wenn ich mehr ber Me­di­ta­ti­on ge­wusst h tte als ich noch mit ihm ver­hei­ra­tet war. euch­lern ist der 8 . ' 2 Dann erz hl­te mein ei­sef hrer mir von

ati bei dem die Ehe­frau sich le­ben­dig mit der ei­che ih­res at­ten ver­bren­nen l sst. ch steck­te Do­nald zur ck in mei­ne

asche und sag­te ihm da sol­le er erst mal blei­ben. ch bin ber­zeugt dass sich der rech­te rt f r ihn auf­tun wird. r . agen * & ie 1 5 nge­la bit­te dass es hier 2 & ' & wie ei­ne rau die gern n ht. as­sen ie gut auf sich auf al­les ie­be

. ch ha­be ein oto f r ie ge­macht auf dem die ungs und ich auf ei­nem Ele fan­ten rei­ten aber es ist nichts ge­wor­den.

5 6 + nge­la erw hnen Er hat­te kei­ne h nung ob sie n hen konn­te und wie es aus­sah w rde er es wahr­schein­lich auch nie her­aus­fin­den. eit dem schick­sal haf­ten bend an dem er vor­ge­schla­gen hat­te dass sie ber acht blei­ben sol­le hat­te er sie nicht wie­der­ge­se­hen. Er nahm den letz­ten rief in die and der erst am rei­tag in der ost ge­we­sen war. iel­leicht w ren Ele­fan­ten n tz­li­cher als rak­to­ren.

hi­na zu be­rei­sen ist schwie­rig und ver­wir­rend es ist be­r­all bre­chend voll und die prach­bar­rie­re ist h her als ich auf dem 6 ' ' ' 6 ni­ver­sit ts­gel nde von eking 5 ' * , * Englisch spricht und mich zu den zu­ge­las­se­nen ou­ri sten­at­trak­tio­nen be­glei­tet in die er­bo­te­ne tadt zur hi­ne­si­schen Mau­er

al­le­samt be­mer­kens wert. eu­te ha­be ich das Mau­so­le­um des ai­sers

in hi­huang­di be­sich­tigt der zwi­schen und vor hris­tus re­giert hat. Eben­so wie die g pter glaub­ten auch die chi­ne ! 6 Epo­che an ein eben nach dem od. Das rab­mal an dem sie­ben hun­dert­zwan­zig­tau­send rbei­ter neun un­d­drei ig ah­re lang ge­baut ha­ben war ins er­such sich ein ele­gan­tes en­seits zu si­chern. aus­en­de von manns­gro en rie­gern aus ehm die er­ra­kot­ta rmee be­wa­chen das Mau­so­le­um und erich­ten zu­fol­ge ent­hal­ten die vie­len un­dert ch ch­te nicht nur sterb­li­che ber­res­te von fer­den die ge­op­fert wur den son­dern auch von Di­enst­bo­ten und viel­leicht so­gar at­tin­nen des ai­sers. Die ai­ser­gruft selbst ist nach wie vor ver­sie­gelt voll­ge­packt mit ch tzen und an­geb­lich mit preng­fal­len ge­si­chert.

ch war nicht berm ig be­ein­druckt. ur so ein wei­te­rer rotz von Mann der Men­schen und es­sour­cen op­fert um sich selbst auch nach sei­nem od zu

. "nald ge­gan­gen w re w rde ich mit noch ein paar an­de­ren Ehe­frau­en und mei­nen

in­dern in ei­nem chacht ver­schim­meln. Es ist noch gar nicht so lan­ge her dass ei­ne rau in ana­da das Ei­gen­tum ih­res Ehe­man­nes war. Dem im­mel sei Dank f r die rau­en­recht­le­rin­nen. ie ha­ben es in kur­zer eit sehr weit ge­bracht.

i hat mich f r mor­gen bend zum Es­sen in das aus ih­rer El­tern ein­ge la­den. hr ater ein rthop de kocht lei­den­schaft­lich gern und der eis den es hier st ndig und be­r­all gibt h ngt mir schon zum als her­aus al­so hat sie mir ein we­nig bwechs­lung ver­spro­chen. ie hat mich da­vor be­wahrt ges­tern an ei­nem

tra en­stand und zu es­sen.

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