Ganz al­lei­ne die Pri­vat­haus­hal­te!

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Lie­be Le­ser,

nein, nein und noch­mals nein, ich will nicht schon wie­der über die deut­sche Po­li­tik schwa­dro­nie­ren, und auch nicht über den Möch­te-gern-Kanz­ler neu­en SPD-Chef Schulz, den die Obers­ten der eins­ti­gen Wil­ly-Brandt-Par­tei völ­lig im Wi­der­spruch zur Po­li­tik des ehe­ma­li­gen Bun­des­kanz­ler eben­so völ­lig un­de­mo­kra­tisch auf den Schild ex­po­niert ha­ben wie sich Ga­b­ri­el selbst zum neu­en Au­ßen­mi­nis­ter ge­kürt hat. Und auch über die vor­an­schrei­ten­de Is­la­mi­sie­rung Eu­ro­pas ha­be ich mich schon ge­nü­gend ent­rüs­tet falls man das über­haupt sein kann. Was mich aber ge­ra­de auf­regt, dass sind vor al­lem die Ener­gie­kos­ten, die noch je­den ein­zel­nen Bun­des­bür­ger viel, viel Geld kos­ten wer­den Dank der ab­so­lut über­eil­ten und ge­nau­so un­rei­fen Ener­gie­wen­de, die einst von Kanz­le­rin Mer­kel neu­es Le­ben ein­ge­haucht be­kom­men hat. Aber wuss­ten Sie, lie­be Le­ser, dass die ein­zig wirk­li­chen Ver­lie­rer da­bei nur die ganz nor­ma­len Bür­ger, die ein­fa­chen End­ver­brau­cher sind, so wie sie es schon lan­ge sind? Ei­ner der Haupt­grün­de für die ho­hen Ener­gie­kos­ten ist das staat­li­che Dum­ping für en­er­gie­in­ten­si­ve Un­ter­neh­men. So ein Un­ter­neh­men, dass durch­aus den Strom­ver­brauch ei­ner Kle­in­stadt ha­ben kann, zahlt näm­lich - wird es ge­schickt an­ge­stellt - nicht ei­nen Eu­ro für die Ener­gie. Die Kos­ten tra­gen ganz al­lei­ne die Pri­vat­haus­hal­te.

Al­les Gu­te, Ihr Don R. Vi­go Chef­re­dak­teur

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