Eil 42

Amerika Woche - - Roman Extra - Fort­set­zung folgt

Er war in kei­nem Pri­vat­haus mehr zu Be­such ge­we­sen seit Tan­te Gla­dys Be­er­di­gung, bei der die Da­me des Hau­ses tot ge­we­sen war nkel Pat war schon lan­ge vor­her an Lun­gen­krebs ge­stor­ben. Tre­vor und Brent hat­ten das Dop­pel­bett auf ih­rem al­ten Dach­bo­den mit­ein­an­der ge­teilt, um dem stil­len Schlaf­zim­mer auf der Woh­ne­ta­ge zu ent­ge­hen und den Geis­tern ih­rer Tan­te und ih­res nkels, die zu­sam­men mit dem Nacht­wind seuf­zend durch die Kor­ri­do­re spuk­ten. Das al­te Haus hat­te im­mer noch nach nkel Pats Zi­ga­ret­ten ge­ro­chen. Die Brü­der hat­ten sämt­li­che De­cken zu­sam­men­ge­sucht, die Tan­te Gla­dys ge­hä­kelt hat­te, und sie zu­sam­men mit dem Wei­den­stock, den sie in der Ecke der Veran­da ge­fun­den hat­ten, in der Kes­sel­trom­mel hin­ter dem Haus ver­brannt.

Die­se rau hier war aber äu­ßerst le­ben­dig und be­gut­ach­te­te ihn vom Schei­tel bis zur Soh­le mit Au­gen, de­nen nicht ein­mal ein nack­ter loh ent­ge­hen konn­te.

An­ge­la stieg die Holz­stu­fen zur Veran­da hin­auf und küss­te die rau. Ma­ma“, sag­te sie, ich ha­be mir fürs Wo­che­n­en­de ei­nen star­ken Mann mit­ge­bracht. Das ist mein reund Tre­vor. Tre­vor, mei­ne Mut­ter, He­len.“

Die rau streck­te ihm ei­ne gro­ße raue Hand ent­ge­gen. Komm rein, Tre­vor. Herz­lich will­kom­men. An­ge­la bringt nur noch sel­ten mal reun­de mit nach Hau­se. Bist du auch Rechts­an­walt von Be­ruf An­gie, bist du si­cher, dass der mit ei­nem Heu­bal­len fer­tig wer­den kann “Sie sprach mit ei­nem Sing­sang in der Stim­me, der den Skan­di­na­vi­ern ei­gen war.

Nun ner­ve ihn nicht gleich“, er­wi­der­te An­ge­la. Er steht ja noch halb in der Tür. Wir peit­schen ihn uns in orm. Wo sind Dad und Bo “

Bo ist un­ten im Süd­feld, das Heu

4 & Mon­ta bal­len Fel­der sind al­le so 3 nnen. ie eit , ab 1 bri en elen ur 64 ! ! Flie en it­ter. ie eht es ihm An elas tim­me sen te sich um ei­ne ta e. o ut, ie man das er ar­ten ann, rde ich mal sa en. elen schob sie durch die r. Als re or die che be­trat, hat­te er ein u rleb­nis, das ihn na­he u um arf. ie Milch­schleu­der in der c e, der Li­n­ole­um­bo­den im r n sch ar en chach­brett­mus­ter, der schmie­de­ei­ser­ne och­herd, das al­te ur­bel­te­le­fon an der and, die lu­ment fe auf der Fen ster­ban . enn er den Vor­rats­schran . .4 & ! &. 3 6 ! 4

Axel, ir ha­ben esuch , rief e len, als sie durch den Raum um erd mar­schier­te. hre e e un en ir ten

& 2 ! & 3 brut eln­den Ger usche und der

ra­tens eh­ten in den Raum. ein emd an.

er Ge­ruch des Flei­sches, der Pl t chen, die auf dem hl­rost auf der Ar­beits lat­te stan­den, und das Aro­ma des oh­nen af­fees, der in ei­ner Alu mi­ni­um an­ne auf dem fen stand, er­ei­ni ten sich in re ors rin­ne­run ie al­te Freun­de. in schlan er, ei haa­ri er Mann, der osentr er und ein

nter­hemd aus aum ol­le tru , sa in ei­nem e ols­ter­ten chau el­stuhl ne­ben dem erd und las ei­tun . r er­hob sich, stand leicht orn ber ebeu t ei­tun und ril­le bau­mel­ten in sei­ner and.

ad, ich m ch­te dir re or ors­tel len. An ela nahm ih­ren Va­ter ur in die Ar­me. Mach dir ei­ne Ge­dan en e en des em­des. re or, mein ad Axel.

Axel ar sehr iel r er als re or, und sein nde­druc f hl­te sich an ie ein chraub­stoc , aber sei­ne tim­me ar sanft und lan fast ein eni scheu, sie hob und sen te sich in dem lei­chen

in san ie elens. ill om­men in mei­nem aus, mein ohn.

ch n, ie en­nen uler­nen ir , stot­ter­te re or. n el Pat hat­te stets dar auf be­stan­den, dass sie ihn ir nann­ten.

er ein i e ir auf die­ser Farm ist der ahn , it el­te elen und stell­te ei­nen ta el el­ler auf den isch. An

ela, brin re or nach oben, da­mit er ) uft des ieh dir sei­ne u der achen aus ac en annst or­nes al­tes ann , sa te sie. im­mer ha­ben. 6 # 9 # u siehst mir nicht aus ie ei­ner die­ser Ge­sund­heits ost Fa­na­ti er. Abend­es­sen in ei­ner tun­de. Rin­der­bra­ten. elbst e o en. An ela und re or schle ten ih­re aschen die stei­le, en e re e hin­auf. ie aus etre­te­nen ol die­len r ch ten or Al­terssch che. re or muss­te den o f ein ie hen, eil die ec e so niedri ar, und er fra te sich, ob Axel e in die ei­te ta e am. An ela ei te auf die r auf der lin en ei­te. as da ist dein im mer , sa te sie und rins­te ihn on der ei­te an. Mei­ne ltern sind iem­lich alt­mo­disch. irf dei­ne la­mot ten eben da rein, und dann eh ich mit dir auf ro e esich­ti un stour. re or be­trat das im­mer. ie ach am­mer, die in Rich­tun : . & den Raum, den er in Re ina mit ec e des & rent eteilt hat­te. r arf sei­ne asche auf das schma­le ett und rec te sich ber den ol schreib­tisch, um ei­nes der Fl el­fens­ter u ff­nen. er fri­sche uft em hten Gra­ses und das ir en on Gril­len str mten her­ein in die ar­me, ab estan­de­ne Luft. ahl­rei­che is­hoc ey ro h en stan­den auf er­eiht auf ei­nem Re al ber dem ett, und er nahm ei­ne in die and, um u le­sen, as 78 - ie­ler der son, er­fol reichs­ter uni­or Li a, .

o ar ein tol­ler is­hoc eys ie­ler. An ela lehn­te im rrah­men. ett eu brin e ich dir nach dem Abend­es­sen.

r oll­te sie fra en, ar­um sie ihn her ebracht hat­te. er rrah­men um rahm­te ih­ren r er. er er­blass­te

ruc auf der a ete hat­te die lei­che Far­be ie ihr Pfer­desch an , und ein

aar lo­se loc i e tr hnen ih­res aars um­rahm­ten ihr Ge­sicht. n dem hirt und den ur en osen sah sie eher aus

ie ein ee­na er als ie ei­ne ei­und drei i hri e Rechtsan ltin. r oll­te sie ssen. ie fra en, ob er das durf­te.

tatt­des­sen fra te er: o ird or­ne denn schla­fen roo s

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