Eil

Amerika Woche - - Roman - Fort­set­zung folgt

Es war dun­kel, is er wie­der in die Stadt fuhr, Cal­ga­ry ein ich­ter­meer. Er mach­te sich auf den Weg u An­ge­las A art­ment, ei­ner Erd­ge­schoss­woh­nung in ei­nem Haus in Stra­th­co­na. Sie h tte sich ein ei­ge­nes Haus leis­ten k nnen; Gott al­lein wuss­te, was sie mit all dem Geld mach­te, das sie ver­dien­te. S en­de­te sie es wohlt ti­gen we­cken und

dach­lo­sen Er vers rte l t lich das drin­gen­de Bed rf­nis, all enen u hel­fen, de­nen we­ni­ger Gl ck eschie­den war als ihm. Eh­ren­amt­lich ei ei­ner e ens­mit­tel­aus­ga e f r so ial Schwa­che u hel­fen. Schecks aus ustel­len f r ene eharr­li­chen rga­ni­sa­tio­nen, von de­nen er im­mer u Post ekam, in der sie um Geld aten: die re shil­fe, die Ent­wick­lungs­hil­fe. Er hielt kur vor dem Gesch ft an der Ecke, um An­ge­la ei­nen Blu­men­strau u kau­fen. Er hat­te is­her noch nie f r ir­gend eman­den Blu­men ge­kauft; ehn Mi­nu­ten lief er drau en vor dem Gesch ft an den B nken mit den mit Bl ten gef ll­ten Ei­mern auf und a . Ro­sen wa­ren

u auf­dring­lich. nn­ten ei­ne a schre­cken­de Wir­kung auf sie ha en. Chry­san­the­men wa­ren u for­mell. Er ent­schied sich f r ein di­ckes Ge in­de aus eu­er­li­li­en. Sie w rden gut u ih­rem Haar as­sen.

Als er An­ge­las Haus er­reich­te, muss­te er sich in­ner­lich am Rie­men rei en, um nicht uer durch den Gar­ten auf die mit Efeu er­ank­te T r u ur­en­nen, mit den Blu­men fest in ei­ner Hand. Was w rde sie den­ken, wenn sie die eu­er­li­li­en sah ie al­te, ver­fal­le­ne arm. Er ver­lang­sam­te sei­nen & + * Ri­si­ko ein­ge­hen, oder sein e en w rde sich nie ndern. Sonst w rde er als ein­sa­mer al­ter Mann ster en wie Con­stan­ce Ehe­mann, wie hat­te er noch mal ge­hei en Tom­my Man muss was ris­kie­ren. Hat­te Con­stan­ce nicht ge­nau das u ihm ge­sagt, als er sie das let te Mal sah Er hat­te seit ei­ni­gen Wo­chen nichts mehr von der al­ten rau geh rt. Er och­te an die T r, und es

, *' - . ne­te, mit asch­fah­lem Ge­sicht, er aus­tem Haar, rot ger nder­ten Au­gen.

Tre­vor, ich ver­su­che seit St­un­den, dich an ur­u­fen , schluch te sie und war gan wack­lig auf den Bei­nen.

Er streck­te ihr die freie Hand ent­ge­gen. Was ist as­siert

Bo. Er hat­te ei­nen wei­ten Her in­farkt. Sie sank in sei­ne Ar­me.

Tre­vor schn rte es die eh­le / Bo­den. n sei­ner Er­in­ne­rung u. ie 0 lit te ein Bild auf: B or­nes re­gungs­lo­ser r er auf dem Be­ton des Eis­ho­ckey­rings. ch wer­de dich um rin­gen, Stef­fans­son. Tre­vors Bei­ne egan­nen u it­tern. Er woll­te wie ein H uf­chen Elend auf der T rschwel­le

usam­men re­chen, a er er konn­te nicht. Er muss­te An­ge­la hal­ten. ich in let te Wo­che wie­der u Hau­se

2 " 0 ewi­gen ahin rut eln ge et­tet hat­te, such­te ich in Mit­tel­ame­ri­ka und Me iko nach ei­nem ge­eig­ne­ten rt f r Mar­tin. Ei­nes Ta­ges, an den Ma­yast tten von Chi­chen t a, wuss­te ich es dann l t lich. Mar­tin geh rte nach Hau­se, er muss­te ei mir ' ' + 0 1 Ge­mein­sam sind wir um die gan e Welt ge­reist, er und ich, ge­nau, wie wir es uns im­mer ertr umt hat­ten.

ch hat­te nie­mals Ge­le­gen­heit, hnen al­les er Mar­tin u er hlen. Wir sind ein­an­der in ei­ner Buch­hand­lung egeg­net. Er kam eden iens­tag her­ein, um

2 0 4 kauf­te ei mir sei­ne Ge­sam­mel­ten Wer­ke von Wil­li­am Sha­kes ea­re. B cher wa­ren un­ser The­ma an die­sen iens­ta­gen, und nach ein aar Mo­na­ten wur­de dar­aus ein re­gelm iges Mit­tag­es­sen mit­ein­an­der. u An­fang wa­ren wir reun­de, dann wur­den wir Ge­lie te.

ch muss ein Gest nd­nis ma­chen. Mar­tin und ich ha en nie­mals ge­hei­ra­tet. Wir ha­en die gan en Jah­re auf dem Sa­l­al Cot­ta­ge in S nde mit­ein­an­der ge­le t. Wir sa­hen nie ei­nen Grund daf r, u hei­ra­ten. Wir lie ten ein­an­der, und al­lein das hl­te. ch ha e mei­ne in­der da­hin­ge­hend al­ler­dings elo­gen; die Wahr­heit h tte sie scho­ckiert. Mar­tin s eis­te mei­ne See­le. Wir konn­ten er al­les re­den. Er lehr­te mich, wie die $+ 0 5 ' * Waldst ck auf un­se­rem and ehei­ma­tet sind: die ro­sa­far enen ahn­li­li­en, die im

r hling am fer des Ba­ches wach­sen, die win igen S gek u e, die Ba­na­nen­sch­nek­ken. A ends hat er mir im­mer Ge­dich­te vor­ge­le­sen. Hat wun­der are Es­sen f r mich ge­kocht und mir die e mas­siert, wenn ich wie­der mal ast mit mei­ner Ar­thri­tis hat­te. Er fuhr mit mir in un­se­rem Ru­der oot in die Bucht hin­aus und er hl­te mir ndia­ner­le­gen­den er das Meer. Wir lie­fen ar­fu an Str nden ent­lang und lansch­ten in Ge ei­tent meln wie die in­der.

Ein­mal hat Mar­tin mir er hlt, dass die ndia­ner, die an der ste le ten, ih­re To­ten in anus in die B ume leg­ten oder in H hlen am Strand. ch ha e sei­ne Asche in den Bach ge­streut, 7 ster en. & nter den 6 + 2 / ' ou­gla­si­en und den *

rau­en­haar­far­nen. Er str mte hin­aus ins Meer, doch kann ich ihn hier an mei­ner Seite s ren. Er lehr­te mich u lie en.

* & mich esu­chen, Tre­vor. ch schrei e hnen un­ten auf die Seite mei­ne Te­le­fon­num­mer.

ie n chs­te eit wer­de ich erst mal nicht mehr rei­sen. ch war viel u lan­ge fort, und ich in m de.

as un­ge o oten­wei chen lag usam­men­ge­rollt hin­ter ei­nem Sal ei usch, als w rde es schla­fen, doch als das M nn­chen

1 2 * roll­te sein r er, o wohl er warm war, le los auf die Seite. er aus­ge­wach­se­ne

3 0 $ 2 des Wei chens, a er das Jung­tier r hr­te sich nicht. Es war nicht mit den an­de­ren um Bau ur ck­ge­kehrt nach sei­nem ers­ten una h ngi­gen Streif ug durch die Welt, um dort M use u agen, und das M nn­chen hat­te sich auf den Weg ge­macht, es u su­chen.

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