DEL-Clubs sind sich ei­nig: Don Jack­son macht München wie­der zum Meis­ter

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Die 24. Sai­son der Deut­schen Eis­ho­ckey Li­ga schien schon vor dem ge­ra­de er­folg­ten Start ent­schie­den. Zu­min­dest der Groß­teil der 14 Trai­ner kann sich kaum ei­nen an­de­ren Meis­ter vor­stel­len als den bis­he­ri­gen. „Wir tre­ten an, um den Ti­tel zu ho­len“, sag­te denn auch Coach Don Jack­son (Fo­to links) vom Ti­tel­ver­tei­di­ger EHC Red Bull München ge­wohnt selbst­be­wusst. Nach zwei Ti­teln am Stück set­zen fast al­le Trai­ner mehr oder we­ni­ger deut­lich er­neut auf den dank des ös­ter­rei­chi­schen Na­mens­spon­sors fi­nanz­kräf­tigs­ten Club der Li­ga. „München, denn sie sind noch bes­ser als in der ver­gan­ge­nen Sai­son“, sag­te et­wa der neue Düs­sel­dor­fer Trai­ner Mi­ke Pel­le­grims (2.v.links), und Ex-Bun­des­trai­ner Uwe Krupp von den Eis­bä­ren Berlin mein­te: „München setzt als Ti­tel­ver­tei­di­ger und mit wei­te­ren Ver­stär­kun­gen die Mess­lat­te ziem­lich hoch.“

Mit Na­tio­nal­spie­ler Patrick Ha­ger be­kam der EHC ei­nen der ak­tu­ell bes­ten deut­schen Spie­ler hin­zu. Da­zu nä­hert sich das eins­ti­ge Aus­nah­me­ta­lent Do­mi­nik Ka­hun (22) mit je­der wei­te­ren Sai­son ei­nem neu­en Li­mit.

„Red Bull München, weil ich den­ke, dass Sie ins­ge­samt auf ein star­kes Spie­ler­pa­ket zu­rück­grei­fen kön­nen und mit die­sem Po­ten­zi­al auch et­wai­ge Ver­let­zun­gen wäh­rend der Sai­son am bes­ten kom­pen­sie­ren kön­nen“, sag­te Bre­mer­ha­vens Tho­mas Po­piesch.

Als ein­zi­ge Be­frag­ten woll­ten sich Kölns Co­ry Cous­ton (2.v.r.) und Strau­bings Sport­li­cher Lei­ter Ja­son Dun­ham, der für Trai­ner Bill Ste­wart ant­wor­te­te, nicht auf ei­nen Fa­vo­ri­ten fest­leg­ten. Die Iser­lohn Roos­ters be­tei­lig­ten sich als ein­zi­ger Club gar nicht an der Um­fra­ge. Al­le an­de­ren elf Ver­tre­ter rech­nen wie­der mit München.

Größ­ter Kon­kur­rent ist nach Aus­sa­ge der Trai­ner Mann­heim der Club, der nach München durch die SAP-Un­ter­stüt­zung über die meis­ten fi­nan­zi­el­len Mit­tel ver­fügt. In Ex-NHL-Crack De­von Se­to­gu­chi hol­ten die Ad­ler den auf den Pa­pier wohl stärks­ten neu­en Spie­ler in die Li­ga.

„München oder Mann­heim auf­grund ih­rer Vor­aus­set­zun­gen“, sag­te Trai­ner Pa­vel Gross (Fo­to rechts) von den Grizz­lys Wolfsburg. Die Nie­der­sach­sen wer­den trotz fünf Halb­fi­nal­teil­nah­men seit 2013 und zwei Vi­ze-Meis­ter­schaf­ten am Stück von kaum ei­nen Trai­ner er­neut zu den Her­aus­for­de­rern ge­zählt.

Statt­des­sen setz­ten ei­ni­ge we­ni­ge Coa­ches ne­ben Mann­heim noch auf Köln und Berlin als mög­li­che Haupt­kon­kur­ren­ten des Ti­tel­ver­tei­di­gers. Ge­ra­de beim ehe­ma­li­gen Se­ri­en­meis­ter Berlin ist der Druck des NHL-Ko­ope­ra­ti­ons­part­ners Los An­ge­les Kings vom Eis­bä­renEi­g­ner Phi­lip An­schutz groß. Eis­bä­ren-Auf­sichts­rats­chef Luc Ro­bitail­le er­war­tet trotz der Re­dBull-Ver­stär­kun­gen in München in Zu­kunft wie­der Ti­tel in der Haupt­stadt.

Eis­bä­ren-Trai­ner Krupp und sein Köl­ner Kol­le­ge Clous­ton wa­ren auch die ein­zi­gen, die wirk­lich Span­nung bis zur Play­off-Ent­schei­dung im April 2018 er­war­ten. „Die Sai­son ist lang und die Qua­li­täts­un­ter­schie­de der stärks­ten Teams kön­nen sich über ei­ne Zeit­span­ne von acht Mo­na­ten als un­we­sent­lich ent­wi­ckeln. Es gibt für mich zu vie­le Va­ria­blen und ei­ne zu gro­ße Aus­ge­gli­chen­heit in der DEL“, sag­te Krupp. Clous­ton be­fand gar: „Die DEL ist ver­mut­lich so aus­ge­gli­chen wie nie zu­vor.“

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