Teil 77

Amerika Woche - - Roman - Fort­set­zung folgt

Ja ich ho­le sie. Sie k nnen sie le­sen wenn Sie m ch­ten. Tre­vor hol­te das B ndel aus der Schreib­tisch­schub­la­de und gab die sech­zehn Brie­fe Su­san die das P ck­chen wi­der­wil­lig an­starr­te be­vor sie es sich auf den Scho leg­te. Sie sind nach Datum ge­ord­net erkl rte er. Sie z ger­te im­mer noch blick­te zu ihm auf und dann nie­der auf den Sta­pel be­vor sie das Gum­mi­band #6 # ! 5 -$ (

3 ! Tre­vor mach­te mit dem Pa­cken wei­ter mit ei­nem Ohr bei et­wai­gen Ger uschen von der Couch. Doch ab­ge­se­hen da­von dass Pa­pier ra­schel­te wenn sie Sei­ten um­dreh­te las Su­san schwei­gend und mit ge­senk­tem Kopf. Tre­vor stell­te Sa­chen her­aus die er auf der Farm nicht brau­chen w rde. Er dach­te an sei­ne Han­teln die hin­ten im Schrank stan­den und stell­te sie zu dem Sta­pel der Din­ge die er ver­kau­fen woll­te weil er nicht da­von aus­ging dass er oh­ne sie an ei­nem Man­gel an k rper­li­cher Ert ch­ti­gung lei­den w rde. Er und An­ge­la hat­ten Nan­cy Bjor­nes Haus ab­ge­kauft An­ge­la hat­te ihn da­von

ber­zeugt dass die Blockh tte ihr Som­merh uschen wer­den k nn­te oder mit ei­nem schel­mi­schen L cheln ein Spiel­haus f r die Kin­der. Er hat­te den Vor­schlag ak­zep­tiert wie all die an­de­ren die sie ihm in den ver­gan­ge­nen zwei Mo­na­ten un­ter­brei­tet hat­te mit ei­nem Sinn f r Hu­mor der zwar neu

* 2 $ 0 * ( ! Nach ei­ner hal­ben St­un­de stell­te er ein Glas Was­ser auf den Bei­stell­tisch aber Su­san las wei­ter oh­ne ei­ne Pau­se zu ma­chen. Er war im Schlaf­zim­mer und pack­te sei­nen

$ 3 $$ # - *7sche als er ei­nen Seuf­zer ver­nahm der viel zu tief war f r die zier­li­che Frau.

Ich hat­te kei­ne Ah­nung sag­te sie. Tre­vor kehr­te zur ck ins Wohn­zim­mer und setz­te sich ge­gen ber von ihr nie­der. Su­san tupf­te sich das Ge­sicht mit ei­nem fri­schen Pa­pier­ta­schen­tuch ab die Brie­fe la­gen ber die Kis­sen ver­teilt.

Wir h tten sie zur ck­ge­hal­ten sag­te ! 8- * - !9 Tre­vor um­schlang Sus­ans Hand mit sei­ner. Sie war ei­ne tol­le Frau sag­te er.

Ja das war sie. Sie schnief­te. Wuss­ten Sie dass sie Krebs hat­te Mis­ter Wal­lace Geb rmut­ter­krebs

Tre­vor sch ttel­te den Kopf. Nein ist sie dar­an ge­stor­ben Ja. Sie be­kam die Dia­gno­se und wur­de ein paar Mo­na­te be­han­delt be­vor sie ver­schwand.

Tre­vor streck­te sich durch. Be­vor sie ver­schwand Das be­deu­te­te mir nie erz hlt sag­te er lei­se.

Su­san wand­te sich wie­der den Brie­fen und 21. De­zem­ber 1 85 ! 8: Das hat sie

3 5 -$ ( 7 3 2 sie wie­der nach Datum und leg­te sie als sie da­mit fer­tig war in ei­nem or­dent­li­chen Sta­pel mit­ten auf den So­fa­tisch. Ich m ch­te ehr­lich mit Ih­nen sein. Mei­ne Br der und ich ha­ben ent­schie­den her­zu­kom­men um her­aus­zu-

* * ( "Be­zie­hung zu un­se­rer Mut­ter war be­vor wir Ih­nen Ih­re sterb­li­chen ber­res­te ber­las­sen. ; 2* < 0 0 * sen w ren h tten wir we­gen der Asche ihr Tes­ta­ment an­ge­foch­ten. Aber nach­dem ich die­se Brie­fe ge­le­sen ha­be Sie steck­te ih­re j nge­re Hand in das Gep ckst ck wie er es Con­stan­ce min­des­tens ein Dut­zend Mal hat­te tun se­hen und zog ei­nen un­schein­ba­ren Papp­kar­ton her­aus. Nun wir ich m ch­te dass Sie sie ha­ben.

Nein nein. Er hob bei­de H nde die =7( ( % Sie sind ih­re Toch­ter. Sie stell­te den Kar­ton auf sei­nen Scho . Sie woll­te es so. Sie sind ihr Freund. ! Mein lie­ber Tre­vor da Sie die­sen Brief le­sen wis­sen Sie dass ich mich auf den Weg in mein bis­lang gr tes Aben­teu­er ge­macht ha­be. Ei­nes bei dem es kei­nen Rei­sef hrer gibt und mei­ne teu­ers­te Rei­se sie hat mich al­les ge­kos­tet was ich in mei­nem Le­ben ge­spart hat­te. Ich kann Ih­nen kei­ne de­tail­lier­ten Weg­be­schrei­bun­gen ge­ben aber ei­nes Ta­ges da­von bin ich ber­zeugt wer­den wir wie­der be­rein­an­der stol­pern.

Ich ent­schul­di­ge mich daf r mei­nen Krebs f r mich be­hal­ten zu ha­ben. Ich woll­te

( 2 #6 $ ( $+ oder sich Sor­gen ma­chen oder mich zur ck­hal­ten. Mei­ne Krank­heit hat mir den Mut und die Kraft ge­ge­ben Ri­si­ken ein­zu­ge­hen. Die meis­te Zeit mei­nes Le­bens bin ich den Fu stap­fen ei­nes Man­nes ge­folgt. K nnen Sie sich das Gef hl von Frei­heit vor­stel­len das ich emp­fun­den ha­be als mir klar wur­de dass ich al­lein durch die Welt kom­men kann - ( * 2 > 3 mei­ner Frei­heit all die Schwie­rig­kei­ten in die ich mich m gli­cher­wei­se brin­gen w rde nich­tig und be­deu­tungs­los wa­ren im Verh lt­nis zu der Rei­se die mir be­vor­stand und die ich in­zwi­schen an­ge­tre­ten ha­be. Ich m ch­te dass Sie ei­nes wis­sen Tre­vor Ob­wohl ich es nicht bis zur Spit­ze der Py­ra­mi­de ge­schafft ha­be bin ich gl ck­lich ge­stor­ben. Sie ha­ben mir ge­hol­fen so * 3 $$ ! - ( ge­be zu dass es mir ge­fal­len hat ei­ne Wei­le ei­nen Mann an mei­ner Sei­te zu ha­ben der mir Start­hil­fe ge­ge­ben hat. Dan­ke

Sie fra­gen sich si­cher war­um ich die­se letz­te Bit­te an Sie rich­te. Daf r gibt es zwei Gr nde. Sie ha­ben mir er­laubt mei­ne Rei­sen mit ei­nem an­de­ren mensch­li­chen We­sen zu tei­len drei gro ar­ti­ge Ta­ge lang und da­nach durch mei­ne Brie­fe. Das hat mir viel be­deu­tet. Ich wei dass Sie mich f r ei­ne t rich­te al­te Frau ge­hal­ten ha­ben doch ha­ben Sie es nie­mals aus­ge­spro­chen und daf r lie­be ich Sie. Zwei­tens wei ich dass mei­ne Kin­der m ge der Him­mel sie sch tzen mich lie­ben doch w rden sie sich nie­mals dar­auf ein­las­sen die Auf­ga­be zu

ber­neh­men die ich von Ih­nen er­bit­te. Ich wei dass Sie mich nicht im Stich las­sen wer­den. Sie sind ein fei­ner Mensch un­ter Ih­rer d rf­ti­gen R stung.

3 $ : # An­wei­sun­gen f r das Ver­streu­en mei­ner Asche und Geld f r die da­durch ent­ste­hen­den Aus­la­gen. Ich bin si­cher dass Sie wenn Sie dort an­kom­men ver­ste­hen wer­den war­um ich mich f r die­sen Ort ent­schie­den ha­be. Ein Nach­bar hier in Soo­ke hat mir da­von erz hlt ein ehe­ma­li­ger Fi­scher.

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