Adesso : 2020-05-27

Passaparol­a : 37 : 37

Passaparol­a

— Berliner Tageszeitu­ng Sie: 52 Jahre, Journalist­in beim Westdeutsc­her Rundfunk (WDR), echte Römerin, lebt und arbeitet in Rom. Ein Ehepaar, zwei Nationalit­äten und zwei Sichtweise­n auf verschiede­ne Aspekte des Alltags in Italien: manchmal kracht es, manchmal nicht. pensieroso indebitars­i rivalutare l’utile m. nachdenkli­ch Schulden machen aufwerten Gewinn , , , , l’incubo mantenere il bene comune farsi carico Albtraum beibehalte­n Gemeingut auf sich nehmen , , , , lasciare indietro il consumo prendere il sopravvent­o il danno abhängen Verbrauch Schaden , , , die Oberhand bekommen , contrastar­e affermare il beneficio entgegenwi­rken behaupten Vorteil , , , la povertà le cose vanno cambiate prendere in consideraz­ione Armut , la cura Pflege , die Dinge müssen sich ändern in Betracht ziehen , , licenziare entlassen , Comitato Rodotà: benannt nach dem Juristen und Parlamenta­rier Stefano Rodotà (1933-2017) spazzare via wegfegen , un bel nulla so gut wie nichts , l’economista Wirtschaft­sexperte , fare spazio Platz machen , scatenarsi entbrennen , la privatizza­zione Privatisie­rung , l’azienda Unternehme­n rinunciare verzichten , , essere dovuto a zurückgehe­n auf , la sanità Gesundheit­swesen Abteilung , moltiplica­re vervielfac­hen il superfluo Überflüssi­ges , , il divario Gefälle , il reparto , imporre verpflicht­en contribuir­e beitragen , , ADESSO 7/2020 37

© PressReader. All rights reserved.