Stra­ches Spre­cher zi­tiert neo­na­zis­ti­schen Wi­ki­pe­dia-Klon

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DER EINZELFALL: Mar­tin Glier, lang­jäh­ri­ger FPÖ-Spre­cher und nun im Mi­nis­ter­bü­ro von Heinz-Chris­ti­an Stra­che, zi­tiert auf Twit­ter die neo­na­zis­ti­sche Platt­form Me­ta­pe­dia. Er ist in ein Wort­ge­fecht mit dem Ku­ri­er- Her­aus­ge­ber Hel­mut Brand­stät­ter ge­ra­ten, da­bei will er ei­ne Be­haup­tung mit Me­ta­pe­dia un­ter­le­gen. Nach „zahl­rei­chen Hin­wei­sen“zieht Glier sei­nen Tweet „mit Be­dau­ern zu­rück“. Me­ta­pe­dia gilt als zen­tra­le Wis­sens­sei­te für Neo­na­zis, sie wird in Schwe­den be­trie­ben. Auf Me­ta­pe­dia wird bei­spiels­wei­se der Ho­lo­caust ge­leug­net.

DIE KON­SE­QUENZ: Kei­ne.

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