Rha­bar­ber­grüt­ze (Flam­ri de rhub­ar­be)

Die Presse am Sonntag - - Essen Und Trinken -

Zu­ta­ten: „1 kg Rha­bar­ber, 3–4 dl Was­ser, 1 Msp. Va­nil­le. z. Ein­rüh­ren: 160 g Griess, 150–200 g Zu­cker“ Zu­be­rei­tung: „Vor­be­rei­ten: Den Rha­bar­ber wa­schen, klein schnei­den, mit Was­ser und Va­nil­le weich­ko­chen (ca. 10 Min.). Durch­strei­chen oder nur gut ver­rüh­ren. Das Pu­ree´ soll dünn­flüs­sig sein, 3/4 l da­von zur Grüt­ze ver­wen­den. Auf­ko­chen des Pu­rees,´ den Griess ein­rüh­ren und ko­chen (un­ter Um­rüh­ren), bis der Brei dick­lich ist und sich von der Pfan­ne löst, den Zu­cker bei­ge­ben. Ein­fül­len der Mas­se in die kalt aus­ge­spül­te Form. Er­kal­ten und fest wer­den las­sen.“ Gar­nie­rung: „Der Fül­scher“, so der um­gangs­sprach­li­che Na­me, ist ein Schwei­zer Stan­dard­koch­buch. Ur­sprüng­lich 1923 von An­na Wid­mer ver­fasst, wur­de es von de­ren Schü­le­rin Eli­sa­beth Fül­scher wei­ter­be­ar­bei­tet. Seit 1966 wur­de das Buch, des­sen rich­ti­ger Na­me schlicht „Koch­buch“lau­tet, nicht mehr ver­än­dert.

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