WOHNSITZE

Die Presse am Sonntag - - Kultur -

1947

zog die Fa­mi­lie Zim­mer­man von Du­luth ins 120 Ki­lo­me­ter ent­fern­te Hib­bing, wo Ro­bert Z. – der spä­te­re Bob Dy­lan – in die Hib­bing High School ging und in Bands spiel­te.

1961

ging Ro­bert Z. nach New York, zu­nächst, um sein Idol, den an Cho­re­aH­un­ting­ton er­krank­ten Woo­dy Gu­thrie, im Greysto­ne Park Psych­iatric Ho­s­pi­tal zu be­su­chen.

1965

zog Bob Dy­lan nach Wood­stock, ei­nen klei­nen Ort mit gro­ßer Künst­ler­dich­te im Staat New York. Ihm folg­ten Kol­le­gen wie Ja­nis Jo­p­lin, Ji­mi Hen­d­rix und The Band. Das Wood­stock-Fes­ti­val fand nicht dort statt, son­dern beim 70 Ki­lo­me­ter ent­fern­ten Ort Be­thel. Dy­lan trat nicht beim Fes­ti­val auf, doch er fühl­te sich von den Hip­pie­mas­sen so be­läs­tigt, dass er Wood­stock 1969 ver­ließ – zu­rück in die Stadt New York.

1971

kauf­te Bob Dy­lan ein gro­ßes Haus am Pazifik, in Ma­li­bu, wo er heu­te noch lebt – wenn er nicht, wie all­jähr­lich von April bis No­vem­ber, auf Tour­nee ist.

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