Pe­ter Fon­da nimmt Tweet zu­rück

Die Presse am Sonntag - - Menschen -

Um die Tren­nung von Mi­gran­ten an der Gren­ze zwi­schen den USA und Me­xi­ko ging es auch bei USSchau­spie­ler Pe­ter Fon­da: Er hat sich für ei­nen Tweet, in dem er Prä­si­den­ten­sohn Bar­ron Trump ei­ne Be­geg­nung mit Pä­do­phi­len in ei­nem Kä­fig vor­schlug, öf­fent­lich ent­schul­digt. Wie vie­le US-Bür­ger sei er be­stürzt, dass Kin­der an der Gren­ze von ih­ren El­tern ge­trennt wür­den, schrieb er in ei­ner Er­klä­rung. Der 78-Jäh­ri­ge hat­te sich via Twit­ter zur Po­li­tik der US-Re­gie­rung ge­äu­ßert und vor­ge­schla­gen, den Prä­si­den­ten­sohn „aus den Ar­men sei­ner Mut­ter zu rei­ßen und in ei­nen Kä­fig mit Pä­do­phi­len zu sper­ren“.

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