Schwie­ri­ges Jahr für Eu­ro­pas Che­mie­wer­te

Ana­lys­ten­häu­ser sind dem Sek­tor ge­gen­über ver­hal­ten.

Die Presse - - MEIN GELD -

Die eu­ro­päi­schen Che­mie­un­ter­neh­men könn­ten mit ei­nem schwie­ri­gen Jahr 2019 kon­fron­tiert sein, schreibt JP Mor­gan in ei­ner Stu­die. Die Bank er­war­tet wei­te­re we­sent­li­che Kür­zun­gen des Kon­sen­ses.

Auch die Schwei­zer Bank UBS bleibt de­fen­siv ge­gen­über der Bran­che. Füh­ren­de eu­ro­päi­sche Che­mie­ak­ti­en wer­den sich wei­ter­hin in et­wa ent­spre­chend dem Markt­wachs­tum ent­wi­ckeln, so die UBS.

Da aber star­ke Bi­lan­zen in Ver­bin­dung mit den Her­ab­stu­fun­gen die Fu­si­ons- und Über­nah­me-Ak­ti­vi­tä­ten an­kur­beln könn­ten, hebt JP Mor­gan ei­ni­ge Wer­te auf Über­ge­wich­ten, et­wa BASF und Lan­xess. Im Un­ter­schied zu JP Mor­gan sieht die UBS In­dus­trie­gas­kon­zer­ne und Dün­ge­mit­tel po­si­ti­ver und sagt Kau­fen bei Air Li­qui­de, Lin­de und K+S. (Bloom­berg/red.)

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