Jo­hann We­ber fei­ert gol­de­nes Bi­schofs­ju­bi­lä­um

Die Presse - - MENSCHEN/VERANSTALT­UNGEN -

„Die Art und Wei­se, wie er in die­sen tur­bu­len­ten Jah­ren sein Amt leb­te, hat mich be­ein­druckt“, sagt der Gra­zer Diö­ze­san­bi­schof Wil­helm Kraut­waschl über sei­nen Vor­vor­gän­ger Jo­hann We­ber. In den mehr als 30 Jah­ren als obers­ter Hir­te von Graz ha­be er die ka­tho­li­sche Kir­che in der Stei­er­mark und als Vor­sit­zen­der der Bi­schofs­kon­fe­renz in ganz Ös­ter­reich (1995–1998) durch span­nungs­ge­la­de­ne Zei­ten ge­führt – Stich­wor­te Zwei­tes Va­ti­ka­ni­sches Kon­zil, Cau­sa Gro­er.¨

Heu­te, Sams­tag, fei­ert Jo­hann We­ber sein gol­de­nes Bi­schofs­ju­bi­lä­um. Ge­bo­ren 1927 in Graz-St. Veit wur­de der heu­te 92-Jäh­ri­ge mit 23 Jah­ren zum Pries­ter ge­weiht. Nach Sta­tio­nen als Ka­plan in Kap­fen­berg und Köf­lach und als Seel­sor­ger der Ka­tho­li­schen Ar­bei­ter­ju­gend wur­de er 1969 – da­mals Pfar­rer von Graz-St. An­drä – von Papst Paul VI. zum Bi­schof er­nannt. Bis heu­te wirkt er als Seel­sor­ger.

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