Welt­bank gibt Chi­na Mil­li­ar­den­kre­di­te

Die Presse - - ECONOMIST -

Die Welt­bank hat trotz Ein­wän­den von US-Fi­nanz­mi­nis­ter Ste­ven Mnu­ch­in mil­li­ar­den­schwe­re Kre­di­te zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen an Chi­na ge­neh­migt. Bis Mit­te 2025 soll die Volks­re­pu­blik jähr­lich bis 1,5 Mil­li­ar­den Dol­lar (900 bis 1,35 Mrd. Eu­ro) zu nied­ri­gen Zin­sen be­kom­men, geht aus dem neu­en Fünf­jah­res­plan her­vor. Mit dem Geld sol­len Markt­und Steu­er­re­for­men vor­an­ge­trie­ben, um­welt­freund­li­che­res Wachs­tum ge­för­dert und der Zu­gang zu Ge­sund­heits- und So­zi­al­diens­ten ver­bes­sert wer­den. Mnu­ch­in kri­ti­sier­te, die zweit­größ­te Volks­wirt­schaft der Welt sei für die­se in­ter­na­tio­na­le Hil­fe zu wohl­ha­bend.

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