Frau­en sind auch in Staats­be­trie­ben be­nach­tei­ligt

Die Presse - - 24 STUNDEN -

Frau­en ver­die­nen nicht nur in der Pri­vat­wirt­schaft, son­dern auch in Un­ter­neh­men mit Be­tei­li­gung der öf­fent­li­chen Hand we­ni­ger. Wie aus dem „Ein­kom­mens­be­richt 2017 und 2018“des Rech­nungs­hofs her­vor­geht, be­tra­gen die Ein­kom­men weib­li­cher Vor­stän­de und Ge­schäfts­füh­re­rin­nen im Schnitt über al­le Bran­chen 180.285 Eu­ro. Das sind 79,4 Pro­zent der Durch­schnitts­be­zü­ge ih­rer männ­li­chen Kol­le­gen (227.179 Eu­ro).

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