Ein Ab­schieds­be­such im Bel­la­ria

Ki­no. Don­ners­tag ist letz­ter re­gu­lä­rer Spiel­tag im le­gen­dä­ren Haus. And­re´ Hel­ler hat ei­ne Über­nah­me über­legt – und ab­ge­winkt.

Die Presse - - WIEN -

And­re´ Hel­ler war da“und ha­be sich al­les ge­nau an­ge­schaut. Wo­mög­lich über­nimmt er, so er­zählt man sich seit­her hoff­nungs­voll im Foy­er, nun auch das Bel­la­ria. Im­mer­hin hat der Künst­ler mit dem Kas­perl­thea­ter in der Ura­nia schon ein­mal ei­ne In­sti­tu­ti­on ge­ret­tet (und das Bel­la­ria im Lied „Waast es eh“ver­ewigt). Ei­ne Hoff­nung, die sich aber nicht er­fül­len wird: Hel­ler be­stä­tigt zwar ge­gen­über der „Pres­se“, dass er In­ter­es­se ge­habt hat. Al­ler­dings sei das Bel­la­ria für sei­ne Ide­en lei­der nicht ge­eig­net.

Für Frau Chris­ti­ne und vie­le an­de­re Be­su­cher – dem Stamm­pu­bli­kum wur­de 2002 mit „Bel­la­ria – so lan­ge wir le­ben“so­gar ei­ne Do­ku ge­wid­met – ist das al­te Ki­no hin­ter dem Volks­thea­ter mit schö­nen Er­in­ne­run­gen ver­bun­den. Zum ers­ten Mal sei sie als Zwölf­jäh­ri­ge hier ge­we­sen, mit ih­rer Tan­te, ge­zeigt

[ Rois & Stu­ben­rauch/Laif/pic­tu­re­desk.com ]

Das Bel­la­ria in Wi­en Neu­bau hat am Don­ners­tag sei­nen letz­ten re­gu­lä­ren Spiel­tag.

Newspapers in German

Newspapers from Austria

© PressReader. All rights reserved.