Ar­gen­ti­ni­en „prak­tisch zah­lungs­un­fä­hig“

Die Presse - - DEBATTE -

Der neue ar­gen­ti­ni­sche Prä­si­dent, Al­ber­to Fer­nan­dez,´ hat an­ge­sichts der schwie­ri­gen La­ge in sei­nem Land Par­al­le­len zur schwe­ren Wirt­schafts­kri­se von 2001 ge­zo­gen. Ar­gen­ti­ni­en be­fin­de sich in ei­ner Si­tua­ti­on „prak­ti­scher Zah­lungs­un­fä­hig­keit“, sag­te Fer­n­an-´ dez am Sonn­tag im Fern­seh­sen­der Ame­ri­ca TV. Wäh­rend der bis­her schwers­ten Wirt­schafts­kri­se Ar­gen­ti­ni­ens 2001 ha­be die Ar­muts­ra­te bei 57 Pro­zent ge­le­gen, der­zeit lie­ge sie bei 41 Pro­zent.

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