Ent­pört euch!

Ein Fo­to mei­ner – schwar­zen – Lieb­lings­pup­pe, das N-Wort und die öf­fent­li­che Em­pö­rungs­ma­schi­ne­rie: Ha­ben wir ge­nau zu le­sen ver­lernt? Über Spra­che in Zei­ten der Me­ta­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Die Presse - - VORDERSEIT­E - Von Sa­bi­ne Gru­ber

Sa­bi­ne Gru­ber über die Spra­che in Zei­ten der Me­ta­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Frau Gru­ber, was sa­gen Sie zu den Er­geb­nis­sen der Na­tio­nal­rats­wahl?“– „Wie se­hen Sie die po­li­ti­sche Ent­wick­lung in Ita­li­en?“– „Was ist Ih­re größ­te sport­li­che Leis­tung?“– „Fällt Ih­nen et­was zum The­ma Angst ein?“– „Sind Sie ein ver­träum­ter Typ?“– „Ha­ben Sie schon ein­mal kur­ze Haa­re ge­tra­gen?“– „Was ist das bes­te Al­ter ei­nes Man­nes?“– „Fin­den Sie es rich­tig, dass die Süd­ti­ro­ler ei­nen ös­ter­rei­chi­schen Pass be­kom­men sol­len?“– „Was sa­gen Sie zur No­bel­preis­ver­ga­be?“Und so wei­ter. Und so fort.

„Plötz­lich“, steht in Max Frischs Re­de „Öf­fent­lich­keit als Part­ner“(1958), „soll man et­was zu sa­gen ha­ben, bloß weil man Schrift­stel­ler ist. So rächt sich die Öf­fent­lich­keit da­für, dass wir sie an­ge­spro­chen ha­ben!“– Ich fra­ge mich seit Jah­ren, war­um ei­gent­lich ge­ra­de Dich­ter und Dich­te­rin­nen, die nach den rich­ti­gen Wor­ten erst su­chen, ih­re Spra­che je­des Mal neu wie­der­fin­den müs­sen, die all­zu di­rek­te Aus­sa­gen scheu­en, das Mehr­deu­ti­ge dem Ein­deu­ti­gen vor­zie­hen und lie­ber um­schrei­ben, an­spie­len, rei­men und rhyth­mi­sie­ren, da­zu be­fä­higt sein sol­len, et­was Gül­ti­ges, Kla­res zu sa­gen. War­um aus­ge­rech­net die Schrift­stel­ler und Schrift­stel­le­rin­nen, die sich selbst aus den Er­fah­run­gen und Schick­sa­len an­de­rer zu be­grei­fen ver­su­chen, die kei­ne Lö­sun­gen pa­rat ha­ben – wes­halb sonst soll­ten sie schrei­ben? –, die ei­ner ei­ge­nen Lo­gik der Fan­ta­sie fol­gen, wenn­gleich zu­wei­len von den ur­ei­ge­nen Er­fah­run­gen aus­ge­hend, um sich nicht völ­lig zu ver­ir­ren, die dank ih­rer Ein­bil­dungs- und Ein­füh­lungs­kraft nach neu­en Er­kennt­nis­sen stre­ben – im­mer na­he am Ab­grund des Schei­terns –, da­zu be­fä­higt sein sol­len, im schlech­tes­ten Fall den Un­ter­hal­tungs­clown zu ge­ben, im bes­ten so et­was wie ei­ne mo­ra­li­sche In­stanz zu ver­kör­pern?

Nur weil es zu un­se­ren Auf­ga­ben ge­hört, ge­nau­er hin­zu­schau­en? Weil un­ser Be­ruf (oder un­se­re Be­ru­fung) uns an­geb­lich zu Se­hern, zu Kas­san­dras macht? Weil wir uns zu er­in­nern ver­su­chen, was auch nichts an­de­res ist, als das An­schau­en, das Neu-Se­hen des Ver­gan­ge­nen? Weil wir es ver­ste­hen, ei­nen Satz, ein Bild so zu ver­än­dern oder zu ver­rü­cken, dass die ge­wohn­ten Zu­sam­men­hän­ge plötz­lich un­ge­wöhn­lich er­schei­nen und der Blick ein an­de­rer wird? Weil wir neue Zu­ord­nun­gen vor­neh­men, ir­ri­tie­ren, be­frem­den, wo es sich die meis­ten ge­ra­de ge­müt­lich ge­macht ha­ben in ih­rer Pri­vat­heit und Idio­tie, denn nichts an­de­res war der idio­tes´ im Alt­grie­chi­schen: ein Pri­vat­mann und ein ge­wöhn­li­cher Mensch, an Staats­ge­schäf­ten des­in­ter­es­siert, lai­en­haft, ein Un­be­tei­lig­ter?

Liegt Max Frisch mit dem von mir an­fangs er­wähn­ten Zitat et­wa rich­tig, und wir Schrift­stel­ler und Schrift­stel­le­rin­nen wer­den tat­säch­lich auf­ge­for­dert, zu al­len mög­li­chen und un­mög­li­chen An­läs­sen et­was zu sa­gen, weil un­se­re an­spre­chen­den und manch­mal pro­vo­zie­ren­den Tex­te es ge­ra­de­zu her­aus­for­dern? Weil den Jour­na­lis­ten und Jour­na­lis­tin­nen zu we­nig ein­fällt oder ih­nen nicht mehr die Zeit für neue Ide­en und un­ge­wöhn­li­che Stand­punk­te ein­ge­räumt wird? Weil nicht nur in Ös­ter­reich die po­li­ti­schen Par­tei­en jour­na­lis­ti­sche Qu­er­köp­fe zu re­gle­men­tie­ren trach­ten? Wer­den wir li­te­ra­risch Schrei­ben­den mehr und mehr zu Stich­wör­ter­lie­fe­ran­ten und Statement­spen­de­rin­nen de­gra­diert aus Ra­che an un­se­ren di­cken, per­spek­ti­ven­rei­chen Ro­ma­nen, an den her­me­ti­schen Ge­dich­ten, phi­lo­so­phi­schen Es­says und fi­gu­ren­rei­chen Dra­men, die oh­ne­hin nur von ei­ner Min­der­heit re­zi­piert wer­den?

Apol­lon, ver­narrt in die schö­ne Toch­ter des Kö­nigs von Tro­ja, stat­tet Kas­san­dra mit der Ga­be des Weis­sa­gens aus doch weil sie hig­keit. Nie­mand soll in Hin­kunft ih­ren Pro­phe­zei­un­gen Ge­hör schen­ken. „War­um warfst du mich hin / In die Stadt der ewig Blin­den / Mit dem auf­ge­schloss­nen Sinn? / War­um gabst du mir zu se­hen, / Was ich doch nicht wen­den kann?“, fragt Kas­san­dra in Fried­rich Schil­lers gleich­na­mi­ger Bal­la­de.

Wo­zu, könn­te man im über­tra­ge­nen Sin­ne fra­gen, all die li­te­ra­ri­schen Be­mü­hun­gen? Ist es nicht so, dass wir vie­les se­hen, an­ti­zi­pie­ren, ana­ly­sie­ren, vor vie­lem war­nen und den­noch ohn­mäch­tig zu­rück­blei­ben. Un­ge­le­sen, un­ge­hört – wie Kas­san­dra, die Toch­ter des Pria­mos, die den Un­ter­gang Tro­jas vor­aus­sah aber nicht ver­hin­dern konn­te?

Die li­te­ra­tur­fer­nen Ser­vice­leis­tun­gen, die wir Schrift­stel­ler und Schrift­stel­le­rin­nen für un­se­re Bü­cher er­brin­gen sol­len, wer­den im­mer mehr. Sie sind der Preis für ei­nen kom­mer­zi­el­len Er­folg, so ge­ring er auch sein mag. Ge­dul­dig ant­wor­ten wir auf Fra­gen, die nichts mit un­se­rem Werk zu tun ha­ben, set­zen uns mit The­men aus­ein­an­der, die wir nicht aus­ge­sucht ha­ben. Wir sol­len spaß­hal­ber Plots zu frem­den Ro­man­ti­teln von Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen ent­wer­fen, sol­len Sät­ze er­gän­zen, die wie folgt be­gin­nen: „An mei­nem Be­ruf has­se ich . . .“, „Zum La­chen bringt mich . . .“, „Zum letz­ten Mal ge­weint ha­be ich, als . . .“, „In der Sau­na sä­ße ich ger­ne ne­ben . . .“

Wir wer­den auf­ge­for­dert, ge­be­ten, ge­drängt. Ha­ben wir nicht schon? Reicht das nicht?

Vor rund ei­nem Jahr pos­te­te ich auf Face­book die Nach­richt, dass in Co­droi­po, in der Pro­vinz Udi­ne, der Ge­mein­de­rat in den Kin­der­gär­ten Spiel­sa­chen ver­bie­tet, die sich auf frem­de Kul­tu­ren be­zie­hen. Weil mei­ne Lieb­lings­pup­pe schwarz war und sie sich noch im­mer in mei­nem Be­sitz be­fin­det, stell­te ich zur Nach­richt ein Bild mei­ner Pup­pe ins Netz, wis­send, dass die Nach­richt mit Fo­to öf­ter ge­le­sen wür­de.

Ich bin kei­ne re­gel­mä­ßi­ge Face­book

Bei­spiel auf den All­tags­fa­schis­mus hin­zu­wei­sen.

Die State­ments zu mei­nem Pos­ting sind in­zwi­schen teil­wei­se von den Use­rin­nen ge­löscht wor­den, nur so viel: Nicht der ras­sis­ti­sche Ge­mein­de­rats­be­schluss der Le­ga-Par­tei stand im Fo­kus der nach­fol­gen­den Kom­men­ta­re, viel­mehr em­pör­te sich ei­ne Use­rin dar­über, dass ei­ne an­de­re den his­to­ri­schen Be­griff „Ne­ger­pup­pe“in ih­rem Kommentar oh­ne An­füh­rungs­zei­chen ver­wen­det hat­te, ei­ne an­de­re fand, dass mei­ne Pup­pe aus­se­he „wie ei­ne Mit­tel­eu­ro­päe­rin, die an­ge­fär­belt wur­de“. Letz­te­re zeig­te sich er­leich­tert, dass mei­ne Spiel­pup­pe zu­min­dest kein Bast­röck­chen tra­ge.

Der Ar­ti­kel hät­te An­lass sein kön­nen, um über die zu­neh­men­de und of­fe­ne Fa­schi­sie­rung von Bil­dungs­ein­rich­tun­gen zu dis­ku­tie­ren, er hät­te da­zu füh­ren kön­nen, dass man sich über die Aus­wüch­se und Fol­gen von Sal­vi­nis Na­tio­nal­po­pu­lis­mus aus­tauscht, statt­des­sen herrsch­te vor al­lem Em­pö­rung über die an­füh­rungs­zei­chen­lo­se Be­nut­zung des N-Wor­tes und über das of­fen­bar nicht po­li­tisch kor­rek­te Aus­se­hen mei­ner Pup­pe.

Ähn­li­ches wi­der­fuhr mir nach ei­ner Le­sung aus mei­nem his­to­ri­schen Ro­man „Still­bach oder Die Sehn­sucht“, in dem ich die po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen in Ita­li­en und Süd­ti­rol im Spe­zi­el­len seit dem Fa­schis­mus aus un­ter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven und auf un­ter­schied­li­chen Zeit­ebe­nen li­te­ra­risch nach­zu­voll­zie­hen ver­su­che. 1978 er­in­nert sich ei­ne mei­ner Haupt­fi­gu­ren, Em­ma Ma­nen­te, die zu die­sem Zeit­punkt be­reits 62 Jah­re alt ist, dass der Freund ih­res Bru­ders als Sol­dat aus Abes­si­ni­en zu­rück­ge­kom­men war und nach dem Krieg das Fo­to ei­ner bar­bu­si­gen „schö­nen Ne­ge­rin“her­um­ge­zeigt hat­te.

Das N-Wort und die De­bat­te um des­sen Ver­wen­dung ver­un­mög­lich­te in der Fol­ge ei­ne dif­fe­ren­zier­te Aus­ein­an­der­set­zung mit mei­nem Buch. Dass ich als Schrift­stel­le­rin nicht zwangs­läu­fig mit der Wort­wahl mei­ner 1916 ge­bo­re­nen Fi­gur ein­ver­stan­den sein müs­se und auch nicht so däch­te wie die­se, nicht de­ren Spra­che sprä­che, war der Kri­ti­ke­rin nicht na­he­zu­brin­gen. Sie hör­te, was sie hö­ren woll­te Viel­leicht woll­te sie

Ist man um die 50 und äl­ter, ge­rät man bei man­chem Mill­en­ni­al in den Ge­ne­ral­ver­dacht, den Ras­sis­mus oh­ne­hin in­ter­na­li­siert zu ha­ben.

dass es von der rich­ti­gen Ge­sin­nung ab­weicht, woll­te ei­nen Un­ter­schied zwi­schen ihr und mir her­aus­strei­chen.

Ver­än­der­te ge­sell­schaft­li­che Ver­hält­nis­se be­ding­ten ei­ne an­de­re Wort­wahl, hör­te ich die Frau sa­gen. Aber im Ro­man be­fan­den wir uns in den un­ver­än­der­ten Ver­hält­nis­sen der Drei­ßi­ger­jah­re, und das N-Wort mar­kier­te den Un­ter­schied zwi­schen Ko­lo­ni­sie­rer und Ko­lo­ni­sier­te.

Seit ge­rau­mer Zeit be­ob­ach­te ich – nicht nur in den so­zia­len Me­di­en – ei­ne sich ver­än­dern­de Dis­kus­si­ons­kul­tur. Im­mer öf­ter sto­ße ich auch in an­de­ren Zu­sam­men­hän­gen auf recht­ha­be­ri­sche, na­he­zu trot­zi­ge, kon­text­fer­ne Wer­tungs­re­ak­tio­nen, die zum Teil so ve­he­ment ver­tre­ten wer­den, dass ich mich un­frei­wil­lig in ei­ner Ver­tei­di­gungs­po­si­ti­on wie­der­fin­de, durch die ich bei man­chen erst recht den Ver­dacht er­we­cke, et­was stim­me nicht mit mir. Da­bei wer­den die­se so­ge­nann­ten Ver­stö­ße ge­gen die po­li­ti­cal cor­rect­ness nicht von di­rekt Be­trof­fe­nen mo­niert, son­dern von Stell­ver­tre­tern und Stell­ver­tre­te­rin­nen, die sich durch ein ein­zel­nes Wort, mit dem sie nicht ge­meint sind, dü­piert füh­len. Ist man schon um die 50 und äl­ter, ge­rät man als Ge­ne­ra­ti­on der Boo­mers bei so man­chem Mill­en­ni­al in den Ge­ne­ral­ver­dacht, durch die post­ko­lo­nia­le und post­na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche oder post­fa­schis­ti­sche So­zia­li­sa­ti­on den Ras­sis­mus oh­ne­hin in­ter­na­li­siert zu ha­ben.

Die­se Me­ta­kom­mu­ni­ka­ti­on mit ih­ren oft­mals blind­wü­ti­gen Un­ter­stel­lun­gen und Re­gle­men­tie­rungs­ver­su­chen hat in­zwi­schen nicht nur das so­zia­le Netz, son­dern auch die Kunst re­spek­ti­ve die Li­te­ra­tur er­reicht.

Ver­ste­hen Sie mich nicht falsch: Hier geht es nicht um das er­stre­bens­wer­te sprach­li­che Be­wusst­sein, hier geht es nicht um die Ver­mei­dung von Wör­tern und Be­grif­fen, die an­de­re Men­schen be­lei­di­gen könn­ten, um das Hin­ter­fra­gen von Ste­reo­ty­pen und Ta­bus in un­ser al­ler Le­ben, hier geht es dar­um, dass sinn­vol­le Re­geln, die un­ser rea­les, ge­gen­wär­ti­ges Zu­sam­men­le­ben ver­bes­sern sol­len, eins zu eins auf die Kunst ap­pli­ziert wer­den. Das för­dert den ei­gent­li­chen for­ma­läs­the­ti­schen, li­te­ra­ri­schen Dis­kurs nicht, son­dern hilft ihn viel­mehr zu ver­mei­den oder zu ver­schie­ben. Ge­rät man ein­mal in die ent­kon­textua­li­ser­te Em­pö­rungs­ma­schi­ne­rie, ist es schwer, die Be­rück­sich­ti­gung des Werks ein­zu­for­dern. Die Re­ak­tio­nen ha­ben sich längst ver­selbst­stän­digt.

Res­sen­ti­ments er­set­zen kei­ne Li­te­ra­tur­kri­tik. Le­sen Sie! Und le­sen Sie ge­nau! Aber nicht nur die Kri­tik und die Kom­men­ta­re zur Kri­tik, son­dern das Werk. Hö­ren Sie auf Kas­san­dra! Ret­ten Sie Tro­ja, die Welt! Ret­ten Sie vor al­lem Kas­san­dra! Ver­las­sen Sie die Ebe­ne der Me­ta­kom­mu­ni­ka­ti­on. Re­agie­ren Sie nicht nur, son­dern set­zen Sie sich aus. Las­sen Sie sich an­ste­cken. Sei­en Sie of­fen. Sie sind ein Zoon po­li­ti­kon, ein so­zia­les We­sen, wa­ren von Ge­burt an ab­hän­gig von an­de­ren, wer­den es im Al­ter noch stär­ker sein – des­we­gen ist es sinn­voll, sich an Hand von Bü­chern, von Kunst ge­ne­rell, in an­de­re hin­ein­zu­den­ken, ih­re Er­fah­run­gen zu tei­len, ihr Um­feld zu er­for­schen.

Be­grün­den Sie Ih­re Er­re­gung, Ih­re Em­pö­rung, ver­ge­gen­wär­ti­gen Sie sich auch die Dif­fe­ren­zen und rich­ten Sie Ih­re mo­ra­li­sche Zu­wen­dung kon­text­sen­si­bel aus. Durch­le­ben Sie in der Li­te­ra­tur, was Ih­nen im Le­ben ver­wehrt oder er­spart bleibt. Sie kön­nen al­les sein und al­les pro­bie­ren. Sie müs­sen nicht ein­mal han­deln. Sie sind so­gar da­von be­freit. Und ver­ges­sen Sie nicht: Das Tra­gi­sche hat, an­ders als in der Wirk­lich­keit, an­ders als in Ih­rem Le­ben, auf der letz­ten Sei­te ein En­de. Welch Er­leich­te­rung, welch äs­the­ti­scher Ge­nuss. SA­BI­NE GRU­BER

Ge­bo­ren 1963 in Meran. Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik, Ge­schich­te und Po­li­tik­wis­sen­schaft in Innsbruck. Lebt als freie Schrift­stel­le­rin in Wien. Wild­gans-Preis, Ös­ter­rei­chi­scher Kunst­preis für Li­te­ra­tur, jüngst Preis der Stadt Wien für Li­te­ra­tur. Ro­ma­ne: u a Die Zu­mu­tung“Über

[ Fo­to: An­na Hu­ber/Wes­tend61/Pic­tu­re­desk]

Dis­kus­si­ons­kul­tur.

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